Bild: Instagram/Tail Jar

Die Welt wäre besser mit Monstern. Das wissen nicht nur Fans von "Fantastic Beasts", sondern auch der Künstler Jasper St Aubyn West, der sich Tail Jar nennt. Er malt fiktive Monster, Drachen und Zauberwesen in Alltagsfotos.

Und die sehen einfach großartig aus:
Monster aus Langeweile

West kam die Idee bei einem Trip nach Las Vegas. Dort hatte er einfach keine Lust mehr, das immer gleiche zu fotografieren. "I realized there must be countless thousands of photos out there taken from exactly the same angle of exactly the same thing", sagte West der Webseite Mashable.

Also wollte er seine Touri-Fotos auffrischen: "It got me thinking about trying to find a slightly more unique way to document my journeys." Seitdem postet er die Monster-Fotos auf seinem Instagram-Kanal.

Nicht alle Bilder beschäftigen sich mit Reisen. Manchmal sind die Monster auch zu Hause unterwegs:

Die meisten Bilder zeigen süße und lustige Monster. Nur einmal, da konnte West nicht widerstehen – und versteckte einen "Facehugger" aus der Alien-Filmreihe im Kühlschrank.


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Sarrazin ist zurück und die "Bild" hilft
Er ist wieder da

Worauf hat die Welt nicht gewartet? Auf ein neues Buch von Thilo Sarrazin. Am 25. April erscheint es trotzdem, es geht unter anderem um Flüchtlinge und Zuwanderung. Eine kleine Kostprobe gibt es schon jetzt in der "Bild"-Zeitung. "Wir schaffen das nicht", lautet die Schlagzeile. Da sind sogar die Tweets von Erika Steinbach origineller.

Mit seinem Buch "Deutschland schafft sich ab" hat Sarrazin bereits 2010 probiert, Fremdenfeindlichkeit in Fachsprache zu tarnen und gesellschaftsfähig zu machen. Ihn treibt die muslimische Zuwanderung um. Zwei Bücher voller Ablehnung und Angst später heißt es nun: Die Sicherung der Grenzen sei eine "Existenzfrage für unsere Kultur und das Überleben unserer Gesellschaft".