Jeder liebt Harry Potter – außer diese Amazon-Kunden.

Gibt es Menschen, die "Harry Potter" nicht gut finden? Kaum vorstellbar. Andererseits waren die Bücher und Filme so erfolgreich, dass wohl kaum jemand (außer Muggel und Todesser!) sein Desinteresse öffentlich zugibt. Der letzte Rückzugsort der Unbelehrbaren ist deshalb ein verwinkelter Ort, dunkler als die Nokturngasse, der eine Alternative bietet: Amazon.

In der Bewertungsspalte treffen sich die Hogwarts-Hasser zu Hunderten und sprechen sich gegenseitig Mut zu. Es wird ordentlich abgerechnet, stilecht mit 1-Sterne-Bewertungen. Das Buch ist vollkommen unrealistisch! Und sehr grausam! Aber auch langweilig!

Kürzer und härter als in diesen Bewertungen wurde die Geschichte von "Harry Potter" vermutlich noch nie erzählt:
"Hogwarts wird Überwachungsstaat und kein Elternteil schreitet ein"
Enttäuschte Teenager, erschreckend wenig Zivilcourage und langweilige Plottwists: Hier findet ihr die unveränderten, deutschen Potter-Bewertungen aus der Hölle.
Das Buch handelt von einem Jungen, der magische Kräfte besitzt. Wieviele Bücher dieser Art sind wohl auf dem Markt? Tausende!
Auf den ersten 100 Seiten, passiert überhaupt nichts. Dann habe ich mal so langsam aufgehört zu schlafen und im halbschlaf weitergelesen, bis ich dann ganz aufgehört und das Buch schnell aus meinen Regal verbannt habe.
Am Ende passiert das selbe wie in jedem billigen Science Fiction Buch. Der Böse wird besiegt, stirbt aber nicht sondern wird in den Fortsetzungen den Held weiter belästigen und ihm das Leben schwer machen.
Wie üblich bedrohen Dementoren Harry, wie üblich gehen die Anhänger Harrys in den Verbotenen Wald und werden bestraft, wie üblich ist Dambldor taub und stumm, und wieder gibt es einen Feind der am Ende sein Blaues Wunder erlebt.
Die pubertierende Zauberlehringe neven bis zum Himmel!
Hogwarts wird Überwachungsstaat und keine Eltern schreiten ein, niemand hinterfragt die Vorgänge - welch jämmerliches Beispiel von Zivilcourage, etwas, das in den vorherigen Bänden noch eine zentrale Rolle gespielt hat.
Die Erzählweise ist gewollt "witzig", als hätte jemand daneben geschrieben: "Achtung, jetzt wird es lustig!" und die Autorin kommt insgesamt mit sehr wenigen Worten aus. Auch kann ich beim besten Willen keinen tieferen Sinn entdecken.
Alles recht simpel und vorhersagbar. Aber das ist ja auch das Erfolgsrezept von McDonalds. Gibt es schon einen Harry-Burger?
Mich hat total genervt, daß auf Krampf möglichst alles fantasievoll klingen soll, daß "Nichtzauberer" Muggels heißen oder daß "Zauberer mit dem Motorrad aus dem Himmel fallen". Ich liebe Fantasy, aber das Buch ist grottenschlecht.
Harry Potter ist für kleine Kinder vollkommen okay, aber wenn Erwachsene meinen, für ein paar Stunden in die Welt der Fantsie eintauchen zu müssen, dann schockt mich das schon gewaltig.
Noch trauriger ist, dass die Kinder nun auch noch meinen, zaubern zu müssen. Leute, das ist doch zum Teil nur pure Geldverschwendung und letztendlich habt Ihr nichts davon. In ein paar Jahren findet Ihr das nur noch albern!
Es wurde mir viel zu wenig darauf eingegangen was Harry WIRKLICH lernt. Man weiß nur immer, dass Hermione besser im Lernen und Zaubern ist, aber nie erfährt man, wie gut Harry selbst nun wirklich ist. (Was weiß er über Alchemie?)
Armer Junge in unglaublich und unglaubhaft böser Familie, kein einziger Charakter auch nur annähernd glaubwürdig, ein englisches Internat à la "Hanni und Nanni", dazu Bösewichter und Zaubertricks? Ich fasse es nicht!
In diesem Buch ist irgendwann mal die Rede von einer Art Ganzkörperklemme, die man nervenden anhexen kann. Es hätte genügt, Frau Rowlings rechte Hand (sofern sie Rechtshänderin ist) mit diesem schönen Zauber zu belegen.
Es ist wohl eher ein trauriges Stück Literatur. Man kann ja viel schreiben aber SO DÄMLICH verhält sich niemand... auch nicht in einer fiktiven Zauberwelt!
Der Junge hat in 4 Bänden die Hölle auf Erden durchlebt und Abenteuer bestanden. Man sollte meinen er reift und lässt sich so leicht nicht fertig machen. Dann verschweigt er ständig ALLES... aaarrggghh!
Dann die Hauptfigur Harry - so etwas weinerliches und auch noch emotional dämliches habe ich noch nicht erlebt. Lässt sich foltern ohne was zu sagen oder sich zu wehren. Glaubt immer noch das Snape ein böser Zauberer ist...
Ewig dieses "ich hab dies erlebt ich hab das gemacht." aber verhält sich wie ein Trottel. Tut mir leid, die Figur überzeugt mich nicht... das war in den anderen Bänden anders.
Wer die Liebe in diesen Buch sucht wird sie nicht finden. Er wird aber was finden über Geister, Hexen und Zauber. Was macht das mit der Seele unserer Kinder? Führt dieses Buch zum Guten oder zum Bösen. Fragen Sie ihre Seele!
Alle vergöttern wieder Harry Potter (manche denken dass er verrückt sei und sie haben Recht) und da gibts auch eine Neuerung, Harry verliebt sich in ein durchaus nerviges Mädel. Das ist echt das Ende meiner Begeisterung.
Nix gegen Verschwörungen und extreme Korruption (gibt es ja in der Realität auch), wenn man aber nicht nur als Leser sondern auch als Figur im Buche sofort alles merken würde, dann ist es einfach nur lächerlich.
Mal wieder ist Harry anfänglich der unglaubwürdige, der von fast keinem gemocht wird. Ständig dieses "jetzt mögen wir ihn nicht und plötzlich wieder doch"... ich finde das nicht gerade einfallsreich. Vor allem auch UNREALISTISCH.
Über hunderte von Seiten darf man mitverfolgen, wie drei Deppen mit 'nem Zelt durch die Gegend ziehen. Und wie dabei NICHTS passiert. Okay, ab und zu stirbt jemand, weil der Oberdepp mal wieder einen Fehler macht.
Mordende Magier, Todesser und Angst- soll das unsere Kinder zum Lesen anregen?!
Und der Epilog "neunzehn Jahre später" - was gab es da zu erfahren, außer dass es bei Zauberern wenig Fantasie bei der Namensfindung von Kindern gibt, die noch dazu ihren Eltern immer runtergerissen ähnlich sehen?
Harry und Dumbeldore haben so viel geleistet und trotzdem werden sie als Lügner hingestellt.
Ich bin zwar erst 14 aber sogar für mich ist dieses Buch viel zu kindisch. Meiner Meinung nach ist dieses Buch nur für Leute unter 12 Jahren geeignet.
Aus der liebenswürdigen Schule ist ein kalter Ort geworden, Rassismus mit Anlehnung an den Ku-Klux-Klan und die alten Vorurteile aus dem kalten Krieg halten Einzug und bleiben auf der ganzen Linie unkommentiert im Raum stehen.
Ich habe den herr dr Ringe gelesen und habe erkannt, wie dies alles abgepaust wurde! Es gibt Superböse, Auserwählte, Langbärtige Zauberer und Fabelwesen wie Drachen! Der frau Rowling is wohl doch nicht so viel eingefallen.
langweilig, langweiliger, am langweiligsten, Harry Potter ! Der Titel meiner Rezension sagt alles ... ! (Ich hätte am liebsten 0 Punkte oder gar -10 gegeben, aber das geht ja leider nicht !)​
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Trip

Verlassene Urlaubsorte: So schön kann Einsamkeit sein
​Tyler Haughey fotografiert die leergefegten Motel-Siedlungen entlang der Küste von New Jersey.

Tyler Haughey ist ein Kind New Jerseys: Er wuchs mit dem sommerlichen Touristentrubel und der winterlichen Ruhe der Jersey Shore auf. Ab 2011 begann der Fotograf, die von der Architektur der Fünfzigerjahre geprägten Touristenorte der sogenannten Wildwoods so zu dokumentieren, wie sie kaum jemand kennt: off-season, außerhalb der Saison, windzerzaust und menschenleer.