Die 15 besten Tweets

Die beliebtesten Kostüme zu Halloween haben meistens etwas mit dem aktuellen Zeitgeschehen zu tun: Vor allem Film- und Serienfiguren, aber auch Prominente oder Politiker sind da ganz oben auf der Liste. Blöd nur, wenn diese Charaktere urheber- oder markenrechtlich geschützt sind. 

Doch einige gewiefte Kostümhersteller haben eine Lösung gefunden: Sie nennen ihre Kostüme einen Tick anders – so dass die Ähnlichkeit zur geschützten Figur nur noch wie "zufällig" wirkt.

"Entertainment Weekly"-Redakteurin Dana Schwartz ist diesem brillianten Plan allerdings auf die Schliche gekommen. Sie wollte gerne als Cher aus dem Film "Clueless" zu Halloween gehen, fand aber nur ein Kostüm namens "Notionless". 🤔 

Sie postete eine Bild davon auf Twitter und rief auch andere Nutzer dazu auf, die schlimmsten "Jeder weiß, was es ist, aber es heißt anders"-Halloweenkostüme zu posten. Sie bekam viele Antworten.

Hier sind 14 weitere Halloweenkostüme, die das Copyright am kreativsten umgangen haben.


Für die Unsicheren: Matrix oder Prediger?

Hermany von Chogbarts – J.K. Rowling, hilf uns!

Die Maske ist übrigens nicht im Paket enthalten – hat Sega sich etwa auch das Gesicht von Sonic schützen lassen? 

Ja, gerade in District 12 gab es sicherlich auch hungrige Mädchen in "Die Tribute von Panem: The Hunger Games".

"It's-a Me, Video Game Guy!"

Okay, wie konnte das passieren...?

Wer kennt sie nicht? Michelangelo, Leonardo, Donatello und Raphael, die pubertierenden Frösche.

Die Avengers freuen sich immer über tapfere, kleine Soldaten.

Ernsthaft? 🤯

Also, Olaf einen "Schnee-Clown" zu nennen ist schon irgendwie respektlos...

Wenn dein schlimmes Schicksal nicht nur dich, sondern auch deinen Namen prägt: Dead Parents Hero.

Hier stimmt einfach gar nichts... aber der Wille war da.

Der Blick des Jungen sagt schon alles.


Today

In Magdeburg haben knapp 30 Menschen zwei Asylbewerber angegriffen
Laut Polizei könne ein "rassistischer Hintergrund" nicht ausgeschlossen werden.

Eine größere Gruppe Menschen soll nach Angaben der Polizei in Magdeburg am Sonntagabend zwei Asylbewerber auf offener Straße angegriffen und geschlagen haben. 

In der Nacht zu Montag war ein 18-jähriger Pakistani gemeinsam mit einem 28-jährigen Afghanen und einer jungen Frau unterwegs, wie die Polizei berichtet. Die drei sollen dann eine kleinere Gruppe Menschen getroffen haben, die sie beleidigten. Als die beiden Männer und die Frau daraufhin zu einer nahe gelegenen Bushaltestelle flüchteten,  an der sich Zeugen aufhielten, tauchten dort plötzlich rund 25 bis 30 Personen auf. 

Die Zeugen an der Bushaltestelle bestätigten der Polizei, dass die Gruppe ohne Vorwarnung auf die beiden Männer eingeschlagen haben – dabei wurde beiden Opfern die Nase gebrochen, neben weiteren Verletzungen im Gesicht

Die Ermittlungen laufen nach Angaben der Polizei bereits. Ein Polizeisprecher berichtete der "Magdeburger Volksstimme" außerdem, dass die Angreifer möglicherweise geschlossen von einer Veranstaltung kamen. Einen rassistischen Hintergrund schließt die Polizei nicht aus