Im Kindergarten und in der Schule hast du immer mit deinem großen Bruder angegeben. Eigentlich machst du das bis heute.
Du wolltest am liebsten immer mit seinen älteren Freunden abhängen – durftest aber fast nie mitspielen.
Stattdessen wurdest du als Versuchskaninchen missbraucht. Du fandest das irre witzig, deine Eltern eher nicht so.
(Bild: Giphy )
Dein großer Bruder hat dich generell gerne geärgert. Im Nachhinein nennt er das: aufs Leben vorbereitet.
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Er hat dich aber auch aus der einen oder anderen brenzligen Situation gerettet. 
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Im Auto durftest du nie vorne sitzen. Das gilt bis heute.
Wenn du mit deinem Bruder gerangelt hast, hattest du keine Chance. Probiert hast du es natürlich trotzdem.
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Deine Eltern haben dir alles erlaubt, was dein Bruder vor dir auch schon durfte.
Trotzdem kannst du die Worte "Hör auf deinen großen Bruder" nicht mehr hören.
Du hattest lange keinen eigenen Musikgeschmack, sondern hast nur gehört, was dein Bruder gut fand.
Wenn dein Bruder auf dich aufpassen sollte, habt ihr Filme ab 18 geguckt und verbrannte Pizza gegessen.
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Als Teenager warst du irre stolz, wenn dich dein großer Bruder mit dem Auto von Partys abgeholt hat.
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Wenn du richtig Mist gebaut hast, konntest du immer auf deinen Bruder zählen.
Auch heute rufst du als erstes ihn an, wenn du in der Klemme steckst.
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Die Meinung deines großen Bruders ist dir sehr wichtig. Du fragst dich zum Beispiel, was er wohl über diese Liste denkt.

Du hast keinen großen Bruder? Das kennst du nur, wenn du eine kleine Schwester hast!


Grün

Diese Apps helfen dir, weniger Lebensmittel zu verschwenden

18 Millionen Tonnen Gewicht, das sind 300 Millionen prallgefüllte Biomülltonnen oder knapp 600.000 volle Schiffscontainer – so viel also, dass man es sich gar nicht richtig vorstellen kann. 18 Millionen Tonnen, so viele Lebensmittel werden laut WWF jedes Jahr allein in Deutschland weggeworfen. Weltweit sind es laut der Welthungerhilfe sogar 1,3 Milliarden Tonnen.

Brot, Fleisch, Äpfel und Tomaten: Vor allem in der Gastronomie und im Handel landen viele Lebensmittel im Müll, obwohl man einen Großteil davon eigentlich noch essen kann. Wir werfen so große Mengen weg, dass selbst Tafeln oder andere soziale Einrichtungen nicht alles davon verwenden können – es ist einfach zu viel.