Bild: Imago/Winfried Rothermel

G20 in Hamburg. Viele sprechen vom Ausnahmezustand! Nichts geht mehr! 

Was man bei den aktuellen Berichten gerne mal vergisst: In Hamburg ist man Ausnahmezustände gewöhnt.

Beispiel gefällig? 
1. Als die Sonne einmal länger als drei Stunden am Stück zu sehen war. 

Alle waren schön am Elbstrand grillen. Mit zwei Millionen anderen Hamburgern.

(Bild: Imago/Winfried Rothermel)
2. Oder, als bekannt wurde, dass Til Schweiger in seinem Restaurant Wasser für vier Euro verkauft? 
3. Wenn Hamburg die drölfte Musical Premiere feiert. Endlich. Wieder.
4. Als der HSV dieses eine Mal knapp nicht abgestiegen ist.

Also jedes Jahr.

5. Nur ein Wort: Hafengeburtstag
(Bild: Giphy )
6. Ach nee. Doch zwei: Hafengeburtstag und SCHLAGERMOVE.
(Bild: Imago/Philipp Szyza)
7. Oder, als die Elbphilharmonie eröffnet wurde. W-I-E K-R-A-S-S!
(Bild: Giphy )
8. Dieser Moment, als die Beginner einfach ein neues Video veröffentlicht haben. Ahnma!
(Bild: YouTube )
9. Als Sankt Pauli in die erste Bundesliga aufgestiegen ist. 77, 88, 95, 2001 und 2010.
(Bild: Giphy )
10. Und was IMMER los ist, wenn der Mexikaner nur 50 Cent kostet! #gönndir

Future

Schlafen wir in Zukunft nur noch mit Maschinen?
Eine Studie zeigt, welche Vorteile Sex-Roboter haben – und welche Risiken es gibt.

Brauchen wir irgendwann keine anderen Menschen mehr, um Sex zu haben?

Wer allein im Bett liegt, muss schon lange nicht mehr nur auf die eigenen Hände zurückgreifen. Schließlich gibt es Dildos und künstliche VaginasVirtual-Reality-Pornos, Sex-Puppen – und bald wahrscheinlich auch Sex-Roboter, menschengleiche Puppen, die sprechen und sich bewegen können. Und die im Bett jeden Wunsch erfüllen.