Bild: Alexander Tamargo/Getty Images

Unterhaltung, Seelsorge, Kunsthandwerk ~ deine Haarbeit (sorry, der musste sein) umfasst mehr als waschen, schneiden, legen. Diese folgende Liste wirst nur du verstehen.

Deine Freunde glauben, du hast privat immer für sie geöffnet. Hast du nicht.
(Bild: Giphy )
Du fragst lieber nochmal nach, wenn jemand die langen Haare ab haben will.
Nur zur Sicherheit.
(Bild: Giphy )
Ob du willst oder nicht, über den neuesten Gossip bist du immer top informiert.
(Bild: Giphy )
Du schneidest jeden Tag Ronaldo die Haare, weil gefühlt alle Jungs die Frisur der Fußball-Stars haben wollen.
Du drehst ständig Köpfe in Position, so als wären es Periskope.
Die ganz kleinen Kunden erfordern besonderes Fingerspitzengefühl. Und ein Extra-Unterhaltungsprogramm.
Unangenehm sind die Mamas, die dir mit Adleraugen über die Schulter schauen und dauernd reinquatschen. Papas sind da viel entspannter.
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Im Laufe der Karriere gewöhnst du dich an sie: Kleine, feine Schnitte zwischen Zeige- und Mittelfinger kennt jeder Hairdresser.
Du freust dich, wenn jemand keinen Standard-Schnitt möchte, sondern etwas, das dir mehr Kreativität lässt.
(Bild: Giphy )
Zum Beispiel den Seestern.
Neue Techniken willst du so schnell wie möglich ausprobieren.
(Bild: Giphy )
Es hat nichts mit Eitelkeit zu tun, dass du den ganzen Tag in den Spiegel schaust.
Aluhut hat für dich eine völlig andere Bedeutung.
Du hast nach dem Färben schon einige deiner Kleider mit Hairspray gerettet.
Ein ewiger Kampf: Haare, Haare, überall sind Haare.
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Darum föhnst du nicht nur Frisuren. Du föhnst beim Saubermachen auch die gesamte Einrichtung. Und dich.
(Bild: Tumblr )
Trotzdem wirst du welche mit nach Hause bringen. Und die Füße tun dir nach einem langen Tag auch weh.
Aber du liebst deinen Job. Und nichts ist schöner, als Menschen zu sehen, die dein Geschäft glücklich verlassen.
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