"​Schatz, ich habe uns einen Hund besorgt!"

Kayla Eby aus Seaside im US-Bundesstaat Oregon ist sehr tierlieb. Außerdem hat sie einen Sohn – und der wollte schon immer gerne einen Hund haben. Als Kayla also diesen süßen, verschreckten Welpen am Straßenrand sieht, ist es logisch, dass sie ihn sofort mitnimmt.

Blöd nur, wenn der Hundewelpe in Wirklichkeit ein Kojote ist – ein in den USA beheimateter Steppenwolf.

Kayla weiß das natürlich. Und eigentlich gibt es auch gar keinen Kojoten – sondern nur ihren Sohn auf einem leeren Sofa und ein paar Photoshop-Tricks.

Die Geschichte ist ein Scherz, mit dem Kayla ihren Ehemann Justin Bogh trollen will. Dieser fällt prompt darauf hinein – und rastet in einem SMS-Chat richtig aus. Die Screenshots des Chatverlaufs hat Kayla auf Facebook veröffentlicht, sie wurden bereits 370.000 Mal geteilt.

Irgendwann im Verlauf der Unterhaltung ist Justin so verzweifelt, dass er sich scheiden lassen will. Immerhin hat seine Frau EIN VERDAMMTES WILDES TIER ins Haus geholt!

Als sie schreibt, der "Kojote" fange an, sich komisch zu benehmen, will Justin alles stehen und liegen lassen, um nach Hause zu eilen.

Hier könnt ihr die ganze Geschichte lesen:
Kayla habe einen ängstlichen Hund gefunden. Auf beiden Bildern ist er exakt identisch – also gephotoshopt. Merkt Justin aber nicht:
Er versucht, sie anzurufen. Er wechselt den Messenger. Das sei ein "verfickter Koyote" und sie sei "ein Durchgeknallte".
Kayla will deeskalieren. Egal, was es ist, sie will es behalten. Und er soll ihr nicht "schrei-texten":
Mit dem letzten Bild rastet Justin vollends aus und steigert sich in Beleidigungen.
Kayla nennt ihren Mann nun endlich einen "Arsch" – und trollt ihn weiter.
Der männliche Mann will also zur Rettung schreiten. Zeit, ihm ein Bild vom Rudel vor der Tür zu präsentieren:
Endlich zweifelt Justin: "DAS IST NICHT UNSER GARTEN!". Also löst Kayla endlich auf:
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Dass der ganze Chat ein Fake ist, scheint eher unwahrscheinlich. Als Kayla am Tag nach ihrem Facebook-Post ihren Account checkt, ist sie selbst überrascht über all die Reaktionen.


Haha

Dieser Biber sagt Weihnachtsbäumen aus Plastik den Kampf an
Konsequent.

Es gab eine Zeit, in der ging die Familie vor Heiligabend in den Wald, suchte eine Tanne und fällte sie. Okay, vielleicht ging sie auch in eine Forstwirtschaft, bezahlte eine Tanne und ließ sie sich fällen. Auf jeden Fall alles besser, als einfach im Supermarkt einen Tannenbaum aus Plastik zu kaufen.

Die sehen komisch aus, duften nicht nach Harz und sind umweltschädlich.

Das weiß auch dieser Biber: