Bild: Disney Pixar
Garantiert ohne Spoiler.

"Findet Dorie" startet endlich! Am 29. September kehren Dorie und Nemo nach 13 Jahren, also seit "Findet Nemo", ins Kino zurück. Wir haben ihn vorba angeschaut und verraten dir, ob sich der Film lohnt.

1. Du erfährst, wie Dorie als kleines Kind aussah.
(Bild: Disney Pixar/Giphy)

Dorie ist in dem Film auf der Suche nach ihren Eltern, dementsprechend gibt es viele Rückblicke auf die Kindheit von Dorie. Guckt euch diese riesigen Augen an!

2. Bevor "Findet Dorie" startet, läuft der Kurzfilm "Piper".

Wer "Findet Dorie" im Kino anschaut, hat nicht nur das Vergnügen mit Dorie, Nemo und Co – sondern auch mit Piper. In dem Kurzfilm ist der kleine Strandläufer auf der Suche nach Futter. Niedlich! Allein dafür lohnt sich der Kinobesuch.

3. Du lernst Destiny und Bailey kennen!
(Bild: Disney Pixar)

Das Walfisch-Mädchen Destiny und Dorie kennen sich eigentlich seit ihrer Kindheit – leider kann sich Dorie nicht mehr an sie erinnern. Im Film treffen sich die beiden wieder.

4. Und Hank!
(Bild: Disney Pixar)

Hank, der heimliche Held des Films, ist ein Oktopus, der sich bei Gefahr chamäleonmäßig seiner Umgebung anpassen kann. Ohne ihn wäre Dorie zwischenzeitlich ziemlich aufgeschmissen.

Bilder aus "Findet Dorie":
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5. Nicht zu vergessen: Die Seelöwen Smutje und Boje!

Wer die "Meins!"-Möwen aus "Findet Nemo" mochte, wird Smutje und Boje lieben.

6. Anke Engelke spricht wieder Dorie...
(Bild: Disney Pixar)

Während Dorie in der Originalfassung von Ellen DeGeneres gesprochen wird, können sich die deutschen Zuschauer auf Anke Engelke freuen. Sie lieh Dorie auch in "Findet Nemo" ihre Stimme: "Hey du alter Schmollmops!"

7. ...und Schwimm-Legende Franziska van Almsick hat einen "göttlichen" Auftritt.
(Bild: Hanna Boussouar/Disney Pixar)
8. ES! GIBT! OTTER!
(Bild: Giphy )

Für alle, die es noch nicht wussten: Otter sind DIE neuen Tiere (na gut, nicht immer) und in "Findet Dorie" spielen sie eine ziemlich wichtige Rolle. Aus Spoiler-Gründen können wir an dieser Stelle leider nicht mehr verraten.

Mehr Pixar!

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Fühlen

Warum meine Eltern nicht wissen, dass ich nebenbei als Prostituierte arbeite
Dabei reden wir sonst über fast alles.

Ich mag vor meinen engsten Bezugspersonen keine (großen) Geheimnisse haben. Deshalb wissen meine Partner, meine Freunde und meine Schwester über meine Arbeit als Sexdienstleisterin Bescheid. Nur meine Eltern nicht.

Der Grund? Ich habe Angst vor einer reflexartigen Verurteilung. Und ich bin nicht sicher, ob das Vertrauen meiner Eltern in mich ein ausreichendes Gegengewicht zum miserablen Stand von Prostitution in unserer Gesellschaft bildet.