Bild: Imago

Wer im Einzelhandel arbeitet, der hat es nicht immer leicht. Das liegt nicht nur an immer längeren Öffnungszeiten und dem oftmals nicht besonders üppigen Stundenlohn – sondern auch am direkten Kundenkontakt.

Denn selbst, wer aus Leib und Seele Verkäufer ist, würde manchmal lieber die Ladentür abschließen als noch eine einzige weitere blöde Frage zu beantworten.

Auf Jodel haben nun Menschen die absurdesten Erlebnisse aus ihren Einzelhandel-Jobs erzählt. Und das ist ziemlich amüsant.

Alles begann mit diesem Aufruf:

Der Kunde ist König. Aber diese Erwartungshaltung geht zu weit:

Mehr über Jodel

Die Kommunikation auf Jodel verläuft über Text- und Bildposts, die von anderen Usern hoch- oder runter gevotet und kommentiert werden können. Damit es lokal bleibt, sieht man nur Beiträge, die innerhalb eines 10-Kilometer-Radius verfasst wurden. Einen Account braucht man dazu nicht, alles ist anonym.

Anders als andere soziale Netzwerken bleibt Jodel dabei weitestgehend frei von Hass: "GoodVibesOnly" ist das Motto, jeder User muss vor dem Posten Nettigkeitsgrundsätzen zustimmen, und mit Hilfe von Moderatoren und der Community werden nicht-nette Beiträge aus dem Feed entfernt.

Mehr über Jodel und seine Gründer liest du hier bei uns

Dieser Verkäufer hat einen kleinen Tipp für alle Ladendiebe:

Anderer Langfinger, andere Taktik:

Diese Kundin wollte beim Pfandabgeben gern ihr ganzes Geld zurück:

Wasser scheint ein großes Thema zu sein...

Das hätte ja nun auch wirklich deutlicher draufstehen müssen!

Diese Person konnte der Kundin leider nicht weiterhelfen – aber sie wusste sich zu helfen:

Diese Kundin will doch einfach nur den Wochen-Einkauf erledigen...oder so:

Witzig sind sie auch noch:

Ich verstehe nicht, wo das Problem ist?

Wie sagte Einstein? "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten." 

Ich schwöre!

Das geht so nicht!!

Noch mehr Momente aus dem Verkäufer-Dasein:

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