Jeder kennt so eine Person, die in der Nacht zum Albtraum wird. Weil sie schnarcht. Und manche sagen dann auch noch ganz entsetzt, wenn man sie darauf anspricht: "Waaas, ich? Ich schnarche doch nicht!"

Wie gut, dass es die Technik hergibt, Beweise zu liefern: einfach die Kamera draufhalten. 

Genau das hat eine Frau vier Jahre lang bei ihrem Ehemann gemacht. Ihr Neffe hat dann die Schnarch-Schnipsel zusammengeschnitten. Heraus kam das Lied "Despacito".

Während sich manche Kommentatoren auf Youtube Sorgen jetzt machen, dass der arme Mann unter Schlafapnoe, also Atemaussetzern, leidet, feiern die anderen das Video. "Noch immer besser als das Orginal-Lied" oder "Das ist die einzige Version von 'Despacito', die mir gefällt" steht in den Kommentaren. "Das ist Kunst", findet ein anderer.

Hier kannst du es dir ansehen:


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Warum Julian Assange bald ausgeliefert werden könnte
Drei Fragen zur Zukunft des WikiLeaks-Gründers

Für Julian Assange könnte die Zeit in der Botschaft ein Ende haben. Ecuador könnte laut einem Medienbericht WikiLeaks-Gründer Julian Assange der Londoner Botschaft des Landes verweisen und ihn den britischen Behörden übergeben. 

Präsident Lenin Moreno wolle in nächster Zeit eine entsprechende Vereinbarung mit Großbritannien aushandeln und Assange das Asyl entziehen, berichtete Enthüllungsjournalist Glenn Greenwald am Samstag auf der Website "The Intercept".

Was ist passiert?
  • Assange lebt seit gut sechs Jahren in der ecuadorianischen Botschaft. Er war dorthin geflüchtet, um einer Festnahme und Auslieferung nach Schweden wegen Vergewaltigungsvorwürfen zu entgehen. 
  • Die schwedische Justiz stellte ihre Ermittlungen zwar im Mai vergangenen Jahres ein. Die britischen Behörden erklärten aber, dass sie ihn beim Verlassen der Botschaft trotzdem festnehmen würden – weil er durch die Flucht in die Landesvertretung das Gesetz verletzt habe.