Bild: RTL/Pixabay; Montage: bento
Hilfe, wer bin ich und wer holt mich hier raus?

Es gibt Dinge, auf die kann man sich einfach immer verlassen – zum Beispiel auf das Dschungelcamp. Alle Jahre wieder beglücken uns zwölf mehr oder weniger bekannte Persönlichkeiten mit ihrem Dasein im australischen Studio-Regenwald. Während die armen Stars nach Sternchen suchen oder Känguru-Hintern verzehren, sitzt Deutschland Popcorn-kauend auf dem Sofa und fiebert mit. 

Seit gestern stehen nun auch die Kandidaten des diesjährigen Dschungelcamps fest, die ab dem 11. Januar täglich auf RTL zu sehen sein werden. Die eine oder andere mag sich allerdings (zurecht) schon gefragt haben, wer diese Menschen eigentlich sind, woher sie kommen und was sie so machen. 

Wie gut kennst du die diesjährigen Dschungelcamp-Teilnehmer? 



Streaming

Eher zum Lachen: So sehen die (nie gezeigten) Monster in "Bird Box" wirklich aus

Ein Horrorthriller mit Sandra Bullock in der Hauptrolle ist auf Netflix gerade ein riesiger Erfolg: "Bird Box". Nach Angaben der Streamingplattform sollen mehr als 45 Millionen Nutzerinnen und Nutzer in den ersten sieben Tagen den Film angeklickt haben (The Verge). Sonst hält Netflix seine Abrufzahlen eigentlich eher geheim.

Was hingegen aus gutem Grund geheim gehalten wurde: Das Design der Monster in "Bird Box". Die sind nämlich im Film gar nicht zu sehen.

Im Film geht es um eine Art Epidemie, die Menschen reihenweise Suizid begehen lässt. Gleich zu Beginn schlagen sich Menschen die Köpfe ein, springen vor Busse oder rennen in offene Feuer. Hinter dem Wahnsinn steckt aber keine Krankheit – sondern seltsame Wesen. Jeder, der sie erblickt, verfällt ihnen und bringt sich um.