Bild: YouTube/The Tonight Show
Und nicht allen gefällt das.

Es gibt wahrscheinlich keinen Witz, der noch nicht über Donald Trumps Haare gemacht wurde – von J-Pop-Videos über Pokémon bis hin zu dieser Tröt-Website. Die Frisur selbst blieb aber immer unberührt.

Bis jetzt: Der republikanische Präsidentschaftskandidat war zu Gast in Jimmy Fallons "The Tonight Show". Und Jimmy Fallon hatte da diesen einen Wunsch: "Darf ich mal anfassen?" Trump, der für gewöhnlich sehr auf sein Äußeres bedacht ist, sagte zu. Jimmy Fallon konnte erst sein Glück kaum fassen, beinahe zögerlich fuhr seine Hand in die blonde Tolle hinein.

Dann zerwühlt er Donald Trumps Haare in eine Steckdosen-Frisur:

Trump ist im US-Wahlkampf einer, der zwar behauptet, immer "die Meinung des Volkes" auszusprechen. Trotzdem bleibt er auch abgehoben, unnahbar und irgendwie unwirklich – viele seiner fremdenfeindlichen Äußerungen streut Trump ungefiltert.

Die Wuschelaktion war einer der wenigen Momente in den vergangenen Monaten, in denen Trump plötzlich menschlich wurde. Aber auch ein Moment, in dem Jimmy Fallon eben nur das machte: Trump streicheln, anstatt ihm kritische Fragen zu stellen.

Genau das gefiel vielen Zuschauern aber gar nicht:
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Lass uns Freunde werden!


Musik

Fünf Minuten haben das Leben dieser drei Schwestern radikal verändert
Heute sind die arabischen Jüdinnen zwar immer noch Schwestern, aber auch eine Band: A-Wa.

Fünf Minuten haben das Schicksal der drei Schwestern Tair (33), Liron (31) und Tagel (27) bestimmt, sagen sie. Sie waren gerade fertig mit dem Studium und hatten danach ein Jahr lang im Haus ihrer Eltern in Israel mit dem verbracht, was sie schon als Kinder liebten: Musik machen.

Sie beschlossen an diesem Abend, eine Band zu gründen – und schickten in den entscheidenden fünf Minuten eine Facebook-Nachricht an Produzent Tomer Yosef, ein Mitglied der Gruppe Balkan Beat Box. "Das war der Moment, an dem unsere Reise begann", sagt Liron.