Donald Trump kann nicht mit Kritik umgehen. Und er kann auch nicht mit Medienkritik umgehen (bento I). Meist pöbelt er auf Twitter gegen alles und jeden, die 140 Zeichen sind der neue präsidiale Erlass.

Am Wochenende beschwerte sich Trump über seine Darstellung in der Satire-Show "Saturday Night Live" (bento II). Ja, über Satire regen sich sonst nur Autokraten wie Erdogan auf, aber hey – auch ein US-Präsident hat Gefühle:

Eine US-Bürgerin ist nun selber auf Twitter ausgerastet. In 32 Tweets lässt sie einmal diesen ganzen seit der Wahl angestauten Frust ab.

Die Tweets zu lesen ist wahnsinnig lustig – und eine große Erleichterung:
Danielle wirft Trump vor, als reicher Geschäftsmann die Sorgen der einfachen Amerikaner gar nicht wahrzunehmen:
Sie schreibt, Trump ekele sich vor sich selbst – weshalb er all die Show nötig habe:
Sie hält ihm seine Lügen vor:
Und seine Manipulationsversuche:
Was er mache sei Propaganda:
Zuletzt verspricht sie "Widerstand" – bis Frauen anerkannt werden und LGBT gleiche Rechte haben:

Streaming

"Die Mumie" kehrt ins Kino zurück – und mit ihr ein ganzes Monster-Universum

Nachdem Marvel mit seinen zusammenhängenden Superhelden-Filmen quasi die Lizenz zum Gelddrucken gefunden hat, möchten auch andere Filmproduzenten ihr Glück mit Kino-Serien versuchen.

Neben DC und Warner, die gemeinsam die Geschichten der Justice League rund um Batman, Wonderwoman und Superman erzählen, gibt es noch einen weiteren Konkurrenten: Universal Pictures.