Barack Obamas Geburtsurkunde anzweifeln? Meryl Streep als "überbewertet" abstempeln? Und aufwendige Reportagen der "New York Times" als böse Fake News abstempeln? Geht alles in der Twitter-Welt von Donald Trump.

Diese Plattform ist dem künftigen US-Präsidenten das liebste Sprachrohr. Was er dort in 140 Zeichen von sich gibt, führt wenig später zu diplomatischen Verwerfungen in Asien oder schwankenden Börsenkursen in Europa. Vieles davon sind grobe Beleidigungen (hier eine Übersicht der "New York Times") oder simple Lügen (hier ein Faktencheck der "Washington Post").

Wirklich so schlimm? Oder doch nicht? Teste im Quiz, wie gut du dich mit dem Twitter-Tyrannen auskennst.

Welcher Tweet stammt wirklich von Donald Trump?
Es gibt übrigens Abhilfe: Ein Twitter-Kanal übersetzt jeden Tweet von Trump in eine präsidiale Sprache.

Der Kanal @MatureTrumpTwts hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Beleidigungen und Sticheleien umzudeuten – und in Trumps Tweets etwas Positives zu entdecken. Das gelingt tatsächlich.

Wenn Trump über die mutmaßlichen russischen Hacker-Angriffe (bento) auf die Demokraten das hier twittert:

Dann nimmt der "präsidiale Trump" die Angriffe auf die Partei hinaus und mahnt stattdessen Cyber-Sicherheit an:

Es muss allerdings nicht immer Diplomatie sein. Schauspieler Mark Hamill hat da noch eine andere Idee, was man mit Trumps Tweets anstellen kann:


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