Klar, der Dschungel ist eine Herausforderung. Selbst die Art Dschungel, die mit Hängematten, Badelagune und etlichen Kamerateams ausgestattet ist.

Aber RTLs "Ich bin ein Star: Holt mich hier raus" ist an Pseudo-Dramatik kaum zu überbieten. Es wird gelästert und gejammert, bis jegliches Urwald-Getier freiwillig das Camp verlässt.

Bauchmuskeln und Brüste werden ausgepackt, Psychomacken garantieren Zuschauer-Anrufe. Da wird die kleinste Hürde zur größten Prüfung stilisiert. Wie das wohl aussehen würde, wenn anstatt der von Misserfolg traumatisierten Z-Promis ganz normale Leute dort einziehen würden?

Wir haben es uns mal angesehen – das Ergebnis seht ihr im Video.

Streaming

"Tote Mädchen lügen nicht" erscheint bei Netflix
"If you want to know the truth, just press play."

13 Kassetten, die den Selbstmord einer Highschool-Schülerin erklären sollen. Darum geht es in der neuen Netflix-Serie "Tote Mädchen lügen nicht". Die 13-teilige Serie basiert auf einem Jugendbuch von Jay Asher. Im Original heißt das Buch "13 Reasons Why" und stand in den USA 57 Wochen auf der Bestsellerliste der New York Times.

Ein erster Eindruck: