Bild: Facebook/Samantha Mawdsley

Es gibt Männer, die stehen darauf, ihr Gehänge gerne als Anhang zu versenden: Frauen haben dann ungefragt "dick pics" – Schwanzbilder – in ihrem Postfach.

So ging es auch Samantha Mawdsley aus dem britischen Manchester. Eigentlich schrieb sie nur eine Restaurant-Kritik bei Facebook. Darauf antwortete ihr ein gewisser James, sie solle doch mal ihre Direktnachrichten checken. Dort wartete dann ungefragt und ungewünscht ein Schwanzbild. Und Samantha war zunächst sprachlos, wie sie der BBC berichtete:

"I've read about these mystical happenings but since I've been in a loving, pre-Tinder, three-year relationship, I never thought I'd witness the horror first hand. My initial thought was to ignore it, as we females are taught from such a young age. But... Nah! I decided to mess with him and call him out on all his ridiculous behaviours and double standards."

Nach kurzem Schock entschied sich Samantha, Schwanzbild-James zu antworten. Mit wenigen Bildern trieb sie ihren Peiniger in den Wahnsinn, anschließend veröffentlichte sie den gesamten Chat-Verlauf – mit verdeckenden Emojis – auf ihrer Facebook-Seite.

In der Fotostrecke – So lustig ist Samanthas Schwanzbildrache:
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Russische Hooligans prügeln in Köln auf Touristen ein

Prügeln um jeden Preis: In Köln sind russische Hooligans am Donnerstagabend auf spanische Touristen losgegangen. Sie verprügelten nach Polizeiangaben zwei Männer und eine Frau, einer der angegriffenen Männer erlitt einen Nasenbeinbruch. Die Polizei konnte fünf Hooligans im Alter von 29 und 30 Jahren festnehmen, ein sechster soll geflohen sein. (WDR)

Die spanischen Touristen hatten laut Polizei linke Aufkleber verteilt. Die russischen Hooligans sollen zu einer rechtsradikalen Vereinigung gehören. Der Angriff fand unmittelbar auf der Kölner Domplatte statt. Die Polizei konnte rasch dazwischen gehen.