Eigentlich ist Cosplay wunderschön: In fremde Rollen schlüpfen, an fantasievollen Kostümen arbeiten und vor allem nicht immer erst auf Fasching warten müssen. Aber dann ist da dieser eine Haken: Wer eine gute Verkleidung will, braucht viel Zeit, Geduld und Kreativität.

Oder halt zwei Edding-Stifte für einen Pikachu:

ที่มาของชื่อโปเกมอน ปิดกาจู๋ บีบมะนาวฆ่างู #แอดมินเช็ดขี้

Posted by Lowcostcosplay on Montag, 29. August 2016
Dürfen wir vorstellen: Lowcost Cosplay

Hinter der, äh, Verkleidung steckt der Thailänder Anucha Sangchart. Von Bangkok aus betreibt er seine Facebook-Seite "Lowcostcosplay". Darauf präsentiert er die absurdesten Verwandlungen mit möglichst geringem Aufwand: Gekochte Nudeln werden zu Rapunzels Haar, ein Besenstiel wird zum Helm von Leonidas aus "300".

Anucha reduziert bekannte Figuren aus Comic, Kino und Manga auf ihre wichtigsten Erkennungsmerkmale. Zum Einsatz kommen Draht, Handtücher, Klebeband oder auch mal sein Hintern.

Die besten Cosplay-Kreationen im Fotoslider:
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Lass uns Freunde werden!

Mehr Cosplay – dieses Mal gutes:


Trip

Wie ich auf meiner Asien-Reise zum Vollspießer mutierte

Vor meiner Asien-Reise bin ich mit Jogging-Hose ins Büro, war jedes Wochenende auf Party-Exzess und habe meine Familie zu oft hinten angestellt. Jetzt schmiere ich mir Gel in die Haare, trinke alkoholfreies Hefeweizen-Bier und verteidige autoritäre Regime. Meine mehrmonatige Reise durch Südostasien ist an allem Schuld.

Wie es dazu kam: