Manche Twitter-Kanäle haben eine politische Botschaft. Manche wollen immer die schnellsten sein. Manche erlauben dir einen Blick ins Privatleben anderer Menschen. Und manche sind einfach nur witzig. Ganz ohne Grund. 

Zur letzten Kategorie gehört auf jeden Fall "Correct Names". Der Account hat es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst treffende (und absurde) Bezeichnungen für alltägliche Gegenstände zu finden. 

Da wird aus dem grünen Rasen...? 
Klar - ein Erdteppich.

Aus Waschmittel wird "Wäschesauce", aus Marmelade wird "Toast-Blut" und aus dem Schaf "Landwolke". 

Hinter den Wort- und Gedankenspielen mit mehr als 90.000 Fans steckt der 19-jährige Brite Mark Dempsey, der eigentlich zur Schauspielschule geht. Die Idee dafür kam ihm im Urlaub mit seiner Mutter, als ihm ein Wort einfach nicht einfallen wollte. 

"Alle anderen Arten, es zu beschreiben, waren aber verdammt witzig", erzählt er (US Weekly). Und so gründete er im November 2016 "Correct Names". Trocken und kommentarlos postet Mark, der mehrere Social-Media-Accounts betreut, hier jeden Tag neue Bilder.  

Hier kannst du dir seine besten Ideen angucken: 
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Gerechtigkeit

Das BKA hat die Terrorgefahr von rechten und linken Extremisten verglichen
Neue Zahlen des BKA zeigen, welche Gruppen wirklich gefährlich sind

Spezialeinheiten, die mit schwerer Bewaffnung Türen aufbrechen, Hubschrauberlärm, brennende Barrikaden - wer die Bilder von den Krawallen beim G20-Gipfel in Hamburg gesehen hat, konnte schnell glauben, die Stadt stünde kurz vor dem Kollaps. Bundesweit reagierten Politiker und Medien mit Entsetzen auf die Ausschreitungen im Schanzenviertel. 

Die SPD sprach anschließend von "Protestterroristen":