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In nur einem Tweet.

Für viele Menschen ist die  eigene Hochzeit der glücklichste Tag im Leben. Jedoch kann dieser Anlass durchaus mal zu Unstimmigkeiten zwischen den zukünftigen Ehepartnern führen – wenn es zum Beispiel um die Frage geht, wie das eigentlich mit dem Nachnamen ablaufen soll. 

Wer nimmt wessen Namen an? Macht man vielleicht einen Doppelnamen daraus? Oder behalten einfach beide ihren früheren Namen?

Auf Twitter hat nun das Model Chrissy Teigen – selbst verheiratet – eine Diskussion genau darüber besonders witzig aufgelöst.

Es fing alles mit dem Tweet einer Frau an, die fragte, warum einige Frauen sich weigern würden, den Namen ihres Ehemannes anzunehmen: 

Relativ schnell erhielt der Tweet mehr als 4500 Antworten – hauptsächlich von Frauen, die ihre Meinung dazu kommentierten. 

Schnell entwickelte sich ein kleiner Streit. Was so falsch am eigenen Namen sei, fragte eine Frau:

Was so falsch am Namen des Mannes sei, kam als Gegenfrage:

Die philosophische Lösung: "Mein Name ist mein Name, sein Name ist sein Name."

Schließlich meldete sich dann auch die 32-jährige Chrissy Teigen zu Wort – und zeigte auf, wie absurd es ist, auf Namen zu beharren.

Nicht mal ihr Mann habe seinen Namen behalten, twitterte Teigen. 

Stimmt: Ihr Ehemann ist der Sänger John Legend. Und der heißt mit bürgerlichem Namen John Roger Stephens.


Future

Dieser Typ will mit 40 aufhören zu arbeiten – und so stellt er sich das vor
"Ich glaube, das könnte viele glücklicher machen."

Es sind solche Tage: Wir haben keine Lust auf den Job, der Chef ist schlecht drauf und unter den Kollegen ist miese Stimmung. Manche erleben das nur manchmal, für andere ist das Alltag. Oliver, 29, lebt in Hannover und hat sich überlegt: Bis ins hohe Alter arbeiten kommt nicht in Frage.

Doch anstatt sein Geld auszugeben, spart er jeden Monat eine Menge – so viel, dass er in elf Jahren in Rente gehen kann. Dann ist er 40, würde also mehr als 20 Jahre eher Schluss machen mit der Arbeit als viele andere Menschen. 

Über seine Erfahrungen bloggt Oliver auf seiner Webseite. Aber wie funktioniert sein Plan genau? Macht sein Plan zwar reicher, aber auch unzufriedener? Und was will er tun, wenn er mit 40 ohne Job dasteht? Wir haben ihn gefragt.

Oliver, wie kommt man auf die Idee, mit 40 in Rente zu gehen?

Vor allem durch "Mr. Money Mustache". Das ist ein kanadischer Blogger, der mit 30 sagte: "Ich heirate jetzt meine Frau, wir kriegen ein Kind und gehen in Rente." Mein alter Mitbewohner hatte was über ihn gelesen und war so begeistert, dass er mir jeden Tag davon erzählte.