Bild: Screenshot PornHub

Der Brexit wird Wirklichkeit und Großbritannien befindet sich in Schockstarre. Boris Johnson, ehemaliger Londoner Bürgermeister, war einer der glühendsten Verfechter für den EU-Austritt. Viele Wähler glaubten seinen Versprechungen – und fühlen sich nun doch betrogen.

Einer, der mit dem Ausgang des Brexit-Referendums wohl nicht ganz zufrieden war, machte nun seinem Ärger auf der Pornoseite PornHub Luft. Er lud die Siegesrede Boris Johnsons am Tag nach dem Referendum als Video hoch. Dazu der Titel:

DUMB BRITISH BLONDE FUCKS 15 MILLION PEOPLE AT ONCE

Also in gruseligster Pornosprache: "Dumme britische Blondine fickt 15 Millionen auf einmal".

Inhaltlich kann man dem nicht viel hinzufügen. Nur so viel vielleicht: Der knapp siebenminütige Clip zeigt keinerlei Sexszene. Trotzdem hat er knapp 20.000 Views. Fast jedem gefiel, was er sah:

Und auch die Kommentare zum Video fallen, nun ja, positiv aus: "Wow, that's one massive dick", schreibt ein PornHub-Nutzer.

Korrektur: Es sind 20.000 Views, nicht 200.000. Wir haben den Fehler korrigiert.

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Gerechtigkeit

In diesem Poster mit Schwimmbad-Regeln steckt fünf Mal Rassismus

Jedes Schwimmbad hat seine Regeln und einen Bademeister, der sklavisch auf deren Einhaltung achtet. Weil man im Badeeifer aber manchmal vergessen kann, ob Pommes Rot/Weiß im Kinderbecken erlaubt sind, gibt es immer auch Hinweisschilder. Kindgerecht sind die möglichst bunt und einfach zu entschlüsseln. So auch auf einem Poster des Roten Kreuzes in den USA:

  • Cool ist: Brav am Sprungturm anstehen und jenen helfen, die nicht so gut schwimmen können.
  • Weniger cool ist: Köpfer machen, andere schubsen, nicht anständig schwimmen können, Limonade am Beckenrand trinken und im Schwimmbad rennen.