Bild: Kunstee / cc by 2.0

Geteiltes Essen, geteilte Miete, geteilter Spaß: Das Leben in einer WG kann super sein – solange du ein paar Dinge vermeidest.

1. Du lügst beim WG-Casting.


"Ich koche besser als Attila Hildmann und liebe Spieleabende über alles!" Um in deine Traum-WG aufgenommen zu werden, würdest du fast alles erzählen. Wenn dein Lieblings-Koch aber in Wahrheit Dr. Oetker heißt und du Gesellschaftsspiele zum Kotzen findest: Sag das lieber gleich. Spätestens, wenn du einziehst, finden die anderen es sowieso heraus.

2. Du redest dir ein, dass du dich an die versiffte Toilette und die verrauchte Küche gewöhnen wirst.


Klar, wer mit anderen zusammen wohnt, muss Kompromisse eingehen. Und mit dem Musikgeschmack deiner Mitbewohnerin kannst du dich vielleicht noch anfreunden. Manche Dinge sind allerdings nicht verhandelbar. Und Lüften hilft nicht gegen alles.

3. Du ziehst mit Leuten zusammen, die dich schon vorher nerven.

Ein von Kito (@kitobh) gepostetes Foto am


Die Wohnung ist zwar schön – aber der Typ, der sie dir zeigt, ist ein totaler Snob. Deine Uni-Freundin ist witzig – nur hat sie irgendwie immer was zu meckern. Kleiner Tipp: Mit diesen Leuten wirst du auch in einer WG nicht glücklich. Seine Überheblichkeit und ihr Gemecker werden dich nämlich noch mehr aufregen, wenn du jeden Tag mit ihnen konfrontiert bist.

4. Du klärst die Finanzen nicht von vornherein.


Miete, GEZ oder Sky-Abo: In einer WG fallen eine ganze Menge Kosten an. Und die sollten gerecht (!) verteilt werden. So verhinderst du, dass du allein blechst, weil dein Mitbewohner spontan nach Indien reist. Oder, dass deine Mitbewohnerin gratis wohnt, weil sie dir für 9m² 500 Euro abknöpft.

5. Du ziehst ins Durchgangszimmer.


Als Resultat hast du drei Jahre lang kein Sexleben. Und kriegst nachts keinen Schlaf.

6. Du erwartest, dass deine Mitbewohner ständig mit dir abhängen.


Sicherlich wohnen viele Leute in WGs, weil sie gern unter Leuten sind. Manch einer will aber auch einfach nur Geld sparen. Oder braucht jemanden, der seine Blumen gießt.

Außerdem: Selbst die geselligsten Mitbewohner wollen manchmal ihre Ruhe. Und dann gibt es nichts Schlimmeres als den Mitbewohner, der partout nicht aus dem Türrahmen verschwinden will.

7. Du stellst dein feines Porzellan in den Küchenschrank – und beschwerst dich, wenn es kaputt geht.

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In der WG-Küche gehört allen alles. Wenn du nicht erträgst, dass jemand mit einer Gabel in deiner Jamie Oliver-Pfanne rumkratzt: Lager dein Zeug lieber woanders.

8. Du klopfst nicht an.


Möchtest du deine Mitbewohnerin beim Popeln oder deinen Mitbewohner beim Poppen sehen? Nein? Dann klopf zuerst an ihre Tür. Und warte das "Herein" ab.

(Das gilt ganz besonders auch für nicht-abschließbare Bäder.)

9. Du stellst dein Essen unbeschriftet in den Kühlschrank.


Auf den Nachtisch hast du dich heute so richtig gefreut. Dummerweise fand auch dein Mitbewohner den Schokopudding attraktiv. Deshalb: In Zukunft lieber taggen.

10. Ihr bestellt eine gemeinsame Bio-Kiste.

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Frischer Salat und Gemüse fürs Veggie-Grillen: Im Sommer geht das Saison-Gemüse schnell weg. Wenn dann aber im Winter nur noch Kohl und Steckrüben in der Kiste liegen, beginnt das große Gammeln.

11. Du bietest an, für alle zu kochen.


Deine Erwartung: Du zauberst fix eine Lasagne und ihr tafelt wie eine italienische Großfamilie in der Barilla-Werbung.

Die Realität: Du stehst drei Stunden allein in der Küche, deine Mitbewohner essen ein paar Bissen und "müssen dann jetzt auch leider los". Den Abwasch darfst du auch übernehmen.

12. Du machst eine Einweihungsparty. Und möchtest am Morgen danach gleich wieder ausziehen.


Der Fußboden klebt, das Klo ist verstopft und mit den Pfandflaschen könntet ihr eure nächste Miete finanzieren. Eigentlich hilft gegen dieses Chaos nur, die komplette Wohnung abzubrennen.

Aber: Die Party war geil. Deshalb ist das vielleicht der einzige Fehler, den du häufiger machen darfst.

Doch lieber eine Einzimmer-Wohnung?

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