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Jede Woche stellt ein Mitglied der bento-Redaktion die persönlichen Highlights der Woche vor. Dieses Mal: Raissa.

Das Leben ist kein Ponyhof, darin sind wir uns einig. Immer wieder müssen wir kleinere und größere Steine aus dem Weg räumen, um voranzukommen. Ein kleinerer Stein kann der nervige Wecker am Montagmorgen sein. Schwieriger wird es, wenn wir ungerecht behandelt werden und der Gegner mächtiger ist als wir selbst. 

In unseren Storys der Woche stellten sich Menschen ganz unterschiedlichen Herausforderungen. Sie kämpften an gegen einen Modekonzern, ihre Erkältung und einen rassistischen Professor. Und zeigten, wie schwer sich Arbeit und Freizeit in ein gesundes Gleichgewicht bringen lassen. 

Alle Geschichten machen Mut, aufzustehen. Aus dem Bett und gegen Ungerechtigkeit. 

Kleidung kann in Geschäften nicht einfach geklaut werden. Sicherungsetiketten verhindern einen Diebstahl. Geistiges Eigentum hat es da schwerer. Das hat ein Kölner Student zu spüren bekommen. Seine Illustrationen wurden vom Modekonzern Zara geklaut und für die eigenen Zwecke genutzt, sagt Boris. Er schaltete einen Anwalt ein, ließ das Unternehmen wegen Urheberrechtsverletzung abmahnen. 

Wie Zara auf Boris' Anschuldigungen reagierte, lest ihr hier: 

Mit Mode hat auch die nächste Geschichte zu tun. Unsere Redakteurin Hanna war zu Gast bei den MTV European Music Awards in London und hatte dort eine besondere Aufgabe: die Insta-Story von Caro Daur nachstellen. Challenge accepted, dachte sich Hanna trotz ihrer Erkältung. 

Aber: Der Lifestyle der Influencerin mit 1,2 Millionen Followern ist gar nicht so entspannt, wie ihre Bilder vermuten lassen. Ob sie es geschafft hat, bei Caro mitzuhalten und welches internationale Model Hanna auf ihrem Weg begegnet ist, zeigen wir euch hier:

Auch Influencer müssen also hart für ihr Geld arbeiten und drücken bestimmt hin und wieder die Schlummertaste frühmorgens. 

Über neue Arbeitszeitmodelle debattieren derzeit Wirtschaft, Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Wir haben deshalb fünf Arbeitnehmer aus unterschiedlichen Branchen gefragt, wie lange sie wirklich arbeiten und was sie gerne ändern würden. 

Hier erfahrt ihr, was ein Autor, eine Kauffrau, ein Lehrer, ein Schichtarbeiter und ein Kran-Techniker zu erzählen haben: 

Dass sich Privat- und Berufsleben nicht so einfach trennen lassen, zeigt die folgende Story. Thomas Rauscher ist Professor für Internationales Privatrecht und Bürgerliches Recht an der Universität Leipzig. Auf Twitter verbreitete er schon fremdenfeindliche Ansichten wie "'Ein weißes Europa brüderlicher Nationen'. Für mich ist das ein wunderbares Ziel!". 

Leipziger Jurastudierende konfrontierten Rauscher nun in einer Übung mit seinen Botschaften (bento). Uns berichteten sechs Studenten, wie sie den Professor erlebt haben: 


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Lachen, weinen, entsetzt sein