Die süßeste Story des Tages! ❤️

Was einen im Leben glücklich macht? Menschen, die anderen einfach nur helfen, etwas Gutes tun und aufeinander aufpassen. Die gibt es zum Beispiel in Seal Beach, in Kalifornien. Dort helfen die Anwohner jeden Tag einem Bäcker, der seine kranke Frau pflegen muss.

Das ist seine Geschichte: 

John Chhan gehört seit fast 30 Jahren der Donut-Laden "Donut City" zusammen mit seiner Frau Stella. Jeden Morgen öffnet er um 4.30 Uhr und schließt am Nachmittag, wenn alle Donuts verkauft sind. Der Laden ist klein, die Kunden sind Nachbarn, man kennt sich. "John wirft immer noch ein paar Extras in die Tüte, und er hat immer ein Lächeln im Gesicht", sagt eine Kundin zum US-Sender CNN

(Bild: Photo by Amy Syiek on Unsplash/ cc 0)

Johns Lächeln ist weniger geworden, denn seine Frau erlitt vor etwa einem Monat ein Hirnaneurysma und muss seitdem in einem Heim gepflegt werden. Eigentlich wäre es für John unmöglich, sie neben der vielen Arbeit noch besuchen zu können. Doch seine Schwester hilft ihm und Stella so gut es geht.

Doch nicht nur sie: 

Als die vielen Stammkundinnen und -kunden von Stellas Krankheit hörten, kam ihnen eine Idee. Zunächst wollten sie spenden. Aber John, der immer hart gearbeitet und sich alles selbst aufgebaut hatte, wollte kein Geld annehmen, sich nicht wie ein Bedürftiger fühlen.

Deshalb stehen nun jeden morgen ab 4.30 Uhr Dutzende Menschen vor dem Laden und kaufen ihn wortwörtlich leer. An manchen Tagen ist "Donut City" schon um 7.30 komplett ausverkauft, alle Donuts gegessen und jeder Kaffee getrunken. So berichtet es CNN.

John Chhan hätte niemals mit so viel Unterstützung aus seiner Nachbarschaft gerechnet. "Ich bin sehr dankbar", sagt der bescheidene Mann dem Sender. 


Fühlen

Wie es ist, zusammen zu sein – und auch noch zusammen zu arbeiten
Ein Gespräch.

Ein sommerlicher Nachmittag im Herbst. Paula und John können jetzt im Biergarten sitzen, weil sie ihre Termine selbst einteilen, sie sind ihre eigenen Chefs. Er trägt Jeans und weißes Shirt, sie Leopardenkleid und ein abwaschbares Einhorntattoo auf dem Unterarm – eine Erinnerung an die Hochzeit, die sie am Wochenende fotografiert haben.

Seit sich die 28-Jährigen vor zweieinhalb als Hochzeitsfotografen selbstständig gemacht haben, frage ich sie oft aus: über Shootings in Island oder Italien, ihren Erfolg bei Instagram, die wildesten Weddingstories. Aber noch nie darüber, wie es wirklich ist, mit dem Partner zusammen zu arbeiten – und ob das nicht mal ätzend wird. Es ist höchste Zeit.