Bild: Getty Images / Melanie Langer / EyeEm

Wer will schon Winterschlaf halten? Die Universität Wien fand heraus, dass die Gedächtnisleistung von Erdhörnchen im Winterschlaf stark abnimmt. Nach dem Aufwachen mussten sie den Ausweg aus einem Labyrinth im Labor deshalb neu lernen. Zum Glück für die Erdhörnchen gibt es in der Natur keine Labyrinthe.

Egal ob Mensch oder Nager, natürlich sollte im Winter jeder Körper und Geist pflegen. Und wer der Versuchung widersteht, sich in den dunklen Monaten nur im Bett zu verkriechen, der kann eine Menge Dinge in einer einzigartigen Natur erleben. Also warme Klamotten und vielleicht eine Kamera einpacken und ab nach draußen.

1. Schneekünstler-Karriere starten
(Bild: flickr.com / Peter Stevens / CC BY)

Man muss nicht gleich riesige Ornamente in den Schnee stapfen wie der Künstler Simon Beck. Gut ausgestattete Schneemänner, Iglus oder eine Eisbar im Garten sind auch schon kleine Kunstwerke. Schnee gelb zu machen, gilt hingegen nicht als Kunst.

2. Zurück in die Kindheit – Märchenstunde
(Bild: Getty Images / Lambert / Archive Photos)

Weihnachtsmärkte – Die Festivalsaison für Bürofachangestellte. Wer unbedingt eine Ausrede braucht, um Glühwein und heiße Schokolade mit Rum zu trinken, der lauscht mit ein paar Freunden im Buchladen oder Theater ein paar Grimmschen Gruselmärchen. Empfohlener Dresscode: „Ugly Christmas Sweater“.

3. Raus aufs Eis
(Bild: flickr.com / Remko van Dokkum / CC BY)

Schlittschuhlaufen kann man auf einer künstlichen Eisbahn mit vielen, mittelschwer angetrunkenen Menschen und Aprés-Ski-Hits – oder in der traumhaften Natur. Checkt eure Umgebung nach Seen und klärt, ob das Eis die notwendigen 15 bis 20 cm Dicke hat.

4. Fernweh stillen im Botanischen Garten
(Bild: pixabay.com / StockSnap)

Für Menschen mit Fernweh und Freunde tropischer Fauna und Flora lohnt sich ein Abstecher in einen botanischen Garten. Auch viele Zoos haben Tropenlandschaften oder Schmetterlingsgärten, deren Farbenpracht eine schöne Abwechslung vom weißen (oder grauen) Winteralltag bieten.

5. Tierspuren suchen
(Bild: flickr.com / Matt MacGillivray / CC BY)

Wenn alles frisch eingeschneit ist, dann nichts wie raus und Tierspuren suchen. So viele Socken anziehen, bis die Füße gerade noch in die Schuhe passen, Spurenbuch einpacken und loslaufen. Wenn ihr gelbe Spuren entdeckt, siehe Punkt 1.

Denkt auch an die Kamera zur Dokumentation der Tierfährten. Für Hobbyfotografen, die ihre Bilder nicht mit dem Handy machen wollen, laufen gerade tolle Winter Promotionen bei großen Kameraherstellern.

Also wenn ihr nicht zufällig ein vergessliches Erdhörnchen seid, genießt den Winter lieber, anstatt ihn zu verpennen.

(Bild: Getty Images / Melanie Langer / EyeEm)

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