Bild: Tinder

Du bist bei der Arbeit und hast Lust zu tindern? Dein Handy kannst du jetzt in der Tasche lassen. Denn für Tinder gibt es endlich eine Desktop-Erweiterung. Aber Achtung: Nicht, dass dir die Kollegen jetzt ständig über die Schulter schauen. 

Aber an die Gefahren denken die Macher der App natürlich nicht: 

Für alle, die schon mal in einem Hörsaal gefangen waren oder einen Arbeitstag ohne Zugriff auf Tinder aushalten mussten: Wir haben da etwas für euch!

Vor allem sei es aber für Länder mit schwacher Netzabdeckung gedacht. Da es nicht in jeder Gegend der Welt immer guten Handy-Empfang gebe, sei Tinder nun auch im Browser verfügbar, schreibt Tinder auf seinem Tech-Blog. Zum Flirten im Urlaub geht es also bald ins gute alte Internet-Café.

Schon ab März wurde die Online-Erweiterung in einigen Ländern getestet: Argentinien, Brasilien, Kolumbien, Indonesien, Italien, Mexico, die Philippinen und Schweden. Jetzt wird sie weltweit vollständig eingeführt, darunter auch in Deutschland.

So sieht das Ganze dann aus:

Eines musst du aber beachten, wenn du Tinder ab sofort am Rechner nutzt: 

Mit dem Finger swipen geht nicht mehr.
(Bild: Giphy )

Und es gibt noch eine fragwürdige Tinder-Neuerung:


Haha

In Russland gibt es einen Fake-Jet für Instagramer, die sich keinen echten leisten können
(Aber trotzdem nicht auf Poser-Fotos verzichten wollen.)

Wer kennt das nicht: Man will einfach nur ein paar schöne Instagram-Fotos vom Luxusleben im Privatjet machen – und dann sind die Flüge in solchen Dingern immer so verflucht teuer. Wie kommt man trotzdem an seine Jet-Fotos?

Die echten Rich Kids of Instagram müssen sich diese Frage nicht stellen. Für alle anderen gibt es ein Moskauer Unternehmen, das nun ausrangierte Jets vermietet.

Das "Private Jet Studio" hat einen Gulfstream-Jet parat, die zwar nur auf der Erde rumstehen – aber bei Selfies aus der Kabine sieht das ja keiner.