Bild: YouTube/Simone Giertz
Und teilt ein Bild davon auf Twitter.

Die YouTuberin Simone Giertz hat ihren Hirntumor ans Ende der Welt geschickt – in die Antarktis. Auf Twitter und Instagram teilte die junge Schwedin ein Bild davon. Giertz hatte ihrer Freundin Ariel Waldman, die in der Antarktis forscht, Teile ihres entfernten Hirntumorgewebes auf einem Objektträger mitgegeben.

Simone Giertz ist als "Queen of shitty robots" bekannt. Auf ihrem YouTube-Kanal unterhält sie ihre Abonnenten mit selbstgebauten Robotern, die ihre Sache eher schlecht als recht machen. Im April vergangenen Jahres teilte sie einen traurigen und ernsten Inhalt mit ihren Fans: Sie habe einen Hirntumor, der operativ entfernt werden müsse und wolle sich eine Weile zurückziehen. (bento)

Sechs Wochen nach ihrer Operation meldete sich die "Queen of shitty robots" mit einem Video wieder zurück und erzählte von der Zeit vor und nach der OP (bento). Und sie widmete sich wieder ihrer Leidenschaft und baute eine neue Erfindung, die dieses Mal sogar nützlich sein könnte.

Zu Beginn des Jahres hatte Giertz erneut schlechte Nachrichten mit ihren Abonnenten zu teilen: Ihr Gehirntumor, dem sie den Namen "Brian" gegeben hat, ist wieder da. In dem Video erzählt sie, wie sehr sie die Nachricht mitgenommen hat.

Einen Gewebeteil des Hirntumors, der bereits im vergangenen Jahr entfernt wurde, können ihre Abonnenten nun auf einem eindrucksvollen Bild vor viel Eis sehen – Giertz neues Lieblingsbild. Auf Twitter und Instagram bedankt sich Giertz bei ihrer Freundin Ariel Waldman, die den Tumor vor ein paar Monaten schon mitgenommen hatte.

Simone Giertz hat ihren Hirntumor in die Eiswüste geschickt. Brian kann sich also auf was gefasst machen. 


Grün

Belgische Umweltministerin verbreitet Verschwörungstheorie über Klimastreik – und tritt dann zurück
Die Schüler haben eine andere Idee.

Sie kommen Woche für Woche und kriegen außer Aufmerksamkeit höchstens noch kalte Füße: Seit Anfang des Jahres protestieren bei den "Fridays for Future" tausende Schülerinnen und Schüler weltweit gegen den Klimawandel und die drohende Erderwärmung. 

Der Klimastreik hat Diskussionen ausgelöst: Dürfen junge Menschen für ein wichtiges Anliegen die Schule schwänzen? 

Auch Belgien wird diese Debatte geführt. Ähnlich wie in Deutschland kritisieren viele Politiker das Konzept der schwedischen Schülerin Greta Thunberg

Doch Joke Schauvliege ging noch einen Schritt weiter. Die Christdemokratin ist die Umweltministerin von Flandern, einer von drei Region in Belgien und das industrielle Zentrum des Landes. In einem Interview sagte sie über den Klimastreik: