Bild: Pixabay

Es gibt vielleicht keine Bevölkerungsgruppe, die so gehasst wird, und trotzdem so überzeugt von sich ist: die Schwaben. Auf ihre Kehrwoche, ihre Knausrigkeit, sogar ihre Arbeitswütigkeit sind sie stolz. Wer würde sich sonst selbst mit geschwollener Brust als "Schafferle" bezeichnen? 

Oder, um es in einem Bild zu sagen: 

All das macht den Umgang mit ihnen nicht immer leicht – aber dafür meistens sehr unterhaltsam.

Das sind Dinge, die du nur kennst, wenn du Freunde aus dem Schwabenland hast:
Die Schwaben und das liebe Geld. Ein Bar-Besuch mit ihnen beginnt mit diesen Worten:
"Ihr günstigstes Bier, bitte!"
(Bild: Giphy)
Und endet mit dem akribischen Auseinanderdividieren der Rechnung.
"Wer hat die extra Nüsschen bestellt?" 
(Bild: Giphy)
Der Schwaben-Sprech ist nicht immer leicht verständlich.
Statt "Halten" sagen sie zum Beispiel "Heben" und sorgen damit für Verwirrung.
(Bild: Giphy)
Naja. Wenigstens kann man darüber Witze machen: 
"Heb durch!"
oder
"Wir heben zusammen!"
(Bild: Giphy)
Wenn sie dir beim Übernachten einen Teppich anbieten nimmst du ihn an – denn du weißt: Sie meinen eine Decke.
(Bild: Giphy)
Wenn sie "Mei Fuß Juckt!“ sagen, kann es trotzdem sein, dass sie sich dabei am Oberschenkel kratzen. Hä?!
(Bild: Giphy)
Wenn sie dich "Seggl" nennen, dann ist das kein Kompliment. 
(Bild: Giphy)
Ihre Feedback-Kultur fassen sie zusammen mit den Worten: "Net gschimpft isch glob’d gnug!" Wenn also niemand etwas sagt, gehst du davon aus, dass du alles richtig machst.
Sie hängen überall ein -le hinten dran. Das Haus wird zum Häußle, das Mädchen zum Mädle und der Hund zum Hündle. 
(Bild: Giphy)
Und da hört es mit dem –le nicht auf. Sie heißen auch Bäuerle, Weinle, oder Häberle.
(Bild: Giphy)
Von September bis Ende Oktober verwandeln sich ihre Social-Media-Profile in Kataloge für Landmode (Dirndl, Lederhosen). Darunter schreiben sie dann: "Wasn Crew 201X. Beschdeee!"
(Bild: Giphy)
Wenn du sie in ihrer Heimat besuchst, dann schleppen sie dich ins Mercedes-Benz-Museum. Da mussten sie in der 7. Klasse alle durch – jetzt bist du dran.
(Bild: Getty Images/Sebastian Widmann/Bongarts)
Außerdem haben "beim Daimler" auch alle schon mal in den Ferien am Band geschafft. 
(Bild: Giphy)
Vorsicht, wenn es um die schwäbische Küche geht: Spätzle sind keine Nudeln! 
Und welches Thema man besser nicht anschneiden sollte:
(Bild: imago/imagebroker)
Sie wehren sich gegen die Wegwerfgesellschaft, in dem sie einfach alles aufheben. (Oder heißt es aufhalten?)
(Bild: Giphy)
Verwechsle sie nicht mit ihren bayerischen Nachbarn. Das macht sie wütend.
(Bild: Giphy)
Ja, sie sind super fleißig. Das kann ganz schön nerven. Und sie wollen dich auch noch zum Fleiß animieren. Nicht umsonst beenden sie jede Unterhaltung mit den Worten: "Schaff’s no gut!"
(Bild: Giphy)

Deine Freunde kommen nicht aus Schwaben? Dann vielleicht aber aus Schleswig-Holstein!


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