Marit war ein Wunschkind. Stefanie und ihr Mann wollten eine Familie gründen, sie freuten sich, dass es mit dem Nachwuchs so schnell geklappt hatte. Dass sie an einer postpartalen Depression erkranken würde, damit hatte Stefanie nicht gerechnet. 

Als Marit gesund zur Welt kam, freuten sich alle über das Baby – nur Stefanie fühlte sich ständig überfordert. Sie sah, wie glücklich andere Mütter in ihrer neuen Rolle waren und fragte sich verzweifelt: Liebe ich mein Kind genug?  

Stefanie konnte nicht mehr essen und schlafen. Ständig verglich sie sich mit ihrem Mann, der sich mühelos um Marit kümmerte. Nach einigen Wochen war klar: Das ist mehr als ein Baby Blues. Stefanies Hebamme machte sie auf eine mögliche postpartale Depression aufmerksam. Eine Psychiaterin bestätigte kurz darauf diesen Verdacht. Stefanie entschied sich für eine zehnwöchige Therapie – in der Psychiatrie.

Im Video oben erzählt Stefanie ihre Geschichte. 

Betroffene Mütter sollten mit ihren Sorgen nicht allein bleiben: Wenn ein Verdacht auf eine postpartale Depression besteht, ist es wichtig, Hilfe zu suchen. Eine Anlaufstelle für Krisen rund um die Geburt ist zum Beispiel der Verein Schatten & Licht

Diese Bekenner-Videos sind bereits erschienen:
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