Die coolste Mutter überhaupt!

Mutter zu sein, ist eine ganz schöne Herausforderung – als berufstätige Mama erst recht. Die amerikanische Astronautin Anne McClark bereitet sich gerade für einen Einsatz im All vor: Im November startet sie zur Internationalen Raumstation ISS. (NASA)

Und Anne will ihrem Sohn zeigen, wie es aussieht, sich seine Träume zu erfüllen. 

Auch wenn sie den Kleinen für die Mission im All zurück lassen muss – sie will ihrem Sohn ein gutes Vorbild sein. Deshalb hat die Astronautin ihren Sohn zum Fotoshooting für die NASA mitgebracht – und sich mit ihm ablichten lassen: 

Auch sein Plüsch-Elefant durfte mit auf die Bilder.

Der Vierjährige fand das scheinbar ziemlich cool – zumindest nach seinem Grinsen zu urteilen: 

Nun feiern viele die Bilder von den beiden – und teilen sie mit Anekdoten und Interviews von Anne McClark auf Twitter. 

So soll es ein Gespräch gegeben haben, in dem der Kleine in seiner Klasse gefragt wurde, welchen Beruf seine Mutter habe. Als er erzählte, dass seine Mutter Astronautin sei, erstaunte dass die Klassenkameraden  – keiner von ihnen hatte bisher eine Weltall-Ingenieurin kennengelernt. 

Ich möchte, dass er beim Aufwachsen weiß, wie es aussehen kann, seine Träume zu verwirklichen. Er ist der Grund, weshalb ich den Job mache.
Astronautin Anne McClain

Auf Twitter reagierten die User auf die herzerwärmenden Bilder unter anderem so: 

Twitter-Nutzerin Miranda Kerr hat mit ihrer Tochter abends sogar ein Buch über das All gelesen. 

Sie bedankt sich bei der Astronautin dafür, dass sie ihre Erfahrungen als berufstätige Mutter teilt: 

Mutter, Frau im Weltall und Vorbild für die Gesellschaft – Anne McClain zeigt alles mit nur einem Foto-Shooting.


Gerechtigkeit

YouTube will Nutzer sperren, die Waffen verherrlichen
Der erste Kanal geht aus Protest zu PornHub.

Der YouTube-Kanal "InRange TV" zeigt Videos, in denen wild geschossen wird. Handfeuerwaffen und Maschinengewehre werden im Gelände getestet, dazu fachsimpeln die Schützen, wie viel Wumms hinter den Waffen steckt. Seit September 2015 gibt es den Kanal, 143.000 Abonnenten hat er bislang gesammelt. 

Doch damit soll nun Schluss sein – denn "InRange TV" will künftig auf der Pornoseite PornHub seine Waffentests zeigen.

Der Grund: Die Macher des Kanals fühlen sich von YouTube zensiert.