Nichts ist so entspannt, wie Reisen mit Hund. Jordan Kahan weiß das. Der Freelancer hat einst zwei Welpen am Straßenrand gefunden – seither ist er mit seinen Hunden auf Reisen durch die USA. Durch seinen Instagram-Account lässt er uns an dieser tollen Reise teilhaben. (bento)

Hier eine kleiner Auszug aus seinem Instagram-Account:
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Doch Jordan ist nicht der einzige. Auf Instragram tummeln sich viele Hunde – oder Hunde-Fans – die Bilder aus dem Vierbeiner-Alltag posten. Hier kommen drei weitere Instagram-Accounts, die sich rund um den besten Freund des Menschen drehen: 

1. Loki, der Wolfshund

Kerry Lund ist mit seinem Hund Loki überall unterwegs. Seit 2012 machen sie zusammen die Welt unsicher. Lund möchte die Leute dazu aufrufen, die Welt zu entdecken und das am besten mit dem besten Freund des Menschen.

Das gelingt! Die Bilder sind natürlich und machen Lust auf mehr. Loki und Kelly scheinen Spaß an dem zu haben, was sie da machen. 

Hier kommen Bilder ihrer Reisen: 
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2. "This wild idea"

“Zwischen Landleben und Großstadtrauschen“, so beschreibt Theron Humphrey seine Fotografie. Der Fotograf ist viel auf Reisen, vor allem in den USA. Immer mit dabei: sein Hund.

Die beiden scheinen unzertrennlich zu sein. Egal ob Angeln, Schwimmen oder in der Hängematte – sie haben eine Menge Spaß.

Hier ein kleiner Einblick auf Humphreys Instagram-Account.
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3. Harlow und Sage

Achtung, jetzt wird einem warm ums Herz! Auch wenn er der beste Freund des Menschen ist, diese Freundschaft ist stärker als alles andere. Die Hunde Harlow und Sage waren unzertrennlich – bis Sage 2013 leider starb.

Doch Harlow lies sich nicht unterkriegen und fand neue Freunde. Nämlich Indiana and Reese

Hier kannst du dir selbst ein Lächeln auf die Lippen zaubern:
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Hier gibts noch mehr über Hunde:


Style

Wie junge Ägypterinnen mit Pole Dancing für mehr Rechte kämpfen

Aya krallt sich an die Stange und spürt: Selbstbewusstsein. Die junge Muslima übt sich seit einigen Wochen in Pole Dancing, aber eigentlich geht es um mehr als nur Sport. 

"Wenn ich mich früher durch die Straßen von Kairo bewegt habe, habe ich versucht, unsichtbar zu sein", sagt sie. In der Öffentlichkeit habe es keinen Raum für Weiblichkeit gegeben. Nun, seit sie Pole Dancing mache, sei das anders: "Ich kann mich jetzt endlich als Frau fühlen – und traue mich auch, es zu zeigen."