Fynn Kliemann ist Unternehmer, Musiker, YouTuber und Hofbesitzer: Er hat "Do It Yourself" zum Lebensprinzip gemacht, Hunderttausende schauen ihm im Netz dabei zu. Mit Moderator und SPIEGEL-Redakteur Jonas Leppin spricht er am 08. Juni 2020 ab 19 Uhr über sein neues Album "POP" und das Leben im "Kliemannsland". Den Livestream findest du oben.  


Uni und Arbeit

Das Beste am Homeoffice ist die Kantine – wenn man’s richtig macht!

Als in den vergangenen Wochen immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice schickten, ging für so manchen von uns ein Traum in Erfüllung: kein Pendeln mehr, kein schlechtes Kantinenessen, Pantoffeln von morgens bis abends – das wird super!

Wie wir jedoch ebenfalls schnell feststellten, birgt das Homeoffice auch Risiken. Man läuft zum Beispiel Gefahr, rasant zu verlottern – vor allem unterhalb der Tischkante, wo die Webcam einen nicht sehen kann. Außerdem verschwimmen Arbeit und Freizeit immer mehr, sodass man eigentlich nie wirklich Feierabend macht. Und natürlich lebt man nicht unbedingt gesünder, wenn man sich kaum noch bewegen muss und den ganzen Tag in Reichweite der Süßigkeiten-Schublade sitzt.

Die Ernährung stellt beim Homeoffice tatsächlich eine ganz besondere Herausforderung dar. Gleichzeitig kann uns Essen aber auch helfen, das Beste aus der neuen Situation zu machen. Hier liefern wir euch darum fünf Tipps frei Haus, wie die richtige Ernährung das Homeoffice erträglicher machen kann.

1.) So steigert Essen deine Produktivität

Zuhause fällt es vielen Menschen schwer, die nötige Motivation aufzubringen. Da helfen Lebensmittel, die Energie liefern und die grauen Zellen in Bewegung versetzen. Vorne mit dabei ist in diesem Kontext natürlich das bewährte Studentenfutter. Für den etwas größeren Hunger tun es Vollkornbrote – zum Beispiel mit Kräuterfrischkäse, Avocado, Radieschen, Gurke und Sprossen. Vollkorn enthält komplexe Kohlenhydrate, welche unser Körper nach und nach in Glukose umwandelt. So haben wir länger etwas von unserem Snack als zum Beispiel bei Schokoriegeln.