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Jede Woche stellt ein Mitglied der bento-Redaktion die persönlichen Highlights der Woche vor. Dieses Mal Caro.


Eine Frau wird von ihrem Partner angegriffen und flieht, eine Psychologin erklärt uns die Liebe und eine Studie zeigt, dass durch Flüchtlinge die Zahl der Gewalttaten steigt.

Doch ganz so einfach ist es nicht. 

Das haben einige unserer Storys diese Woche gezeigt. Aber nur, weil es keine einfachen Antworten gibt, heißt das nicht, dass es gar keine gibt. 

Was genau Iris passiert ist, wissen wir nicht, aber wir wissen, dass sie fliehen musste. Jetzt lebt sie mit ihren beiden Kindern in einem Frauenhaus. Hier kommt sie zur Ruhe und kann einen Plan für ihr Leben schmieden, das sie ohne ihren gewalttätigen Mann fortführen will.

Nicht alle Frauen schaffen den Weg aus der Abhängigkeit eines gewalttätigen Umfelds. Aber wenn sie sich dazu entscheiden, bietet das Frauenhaus ihnen Schutz:

Kann es sein, dass Liebe nicht genug ist?

Nina Zucker zeigt uns drei unterschiedliche Ebenen der Liebe und erklärt, dass Lieben eine Fähigkeit ist, die jeder ganz anders umsetzt: Lieben ist etwas sehr individuelles. Kann man da überhaupt immer zusammenfinden? 

Gibt es wirklich Fälle, in denen Trennung der Einzige Ausweg ist?

Lass uns Freunde werden!

Manche werden nach dieser Nachricht gesagt haben: "Das wusste ich ja schon immer."

Eine Studie zeigt, dass mit der Zahl der Flüchtlinge auch die Zahl der Gewalttaten ansteigt. Doch die Forscher warnen vor vorschnellen Schlüssen. Die Bilanz "Wären die Flüchtlinge nicht da, hätten wir all diese Probleme nicht" ist zu kurz gegriffen. Und Deutschland selbst trägt in dieser Sache eine große Verantwortung.

Denn für den Anstieg der Gewalt gibt es viele Gründe:

Und auch dieser Text zeigt: Zweimal hinschauen lohnt sich immer. Wo Mate, Sex und Sport draufsteht, kann auch mal Neonazi drin sein. So wie bei dem Arcadi-Magazin, einem Lifestyle-Magazin, das sich an ein junges und politisch rechts gerichtetes Publikum wendet. Wir stellen fest: Auch Rechte haben Sex. Aber nur ganz anständig. Und: Sie mögen dieselben Filme und PC-Spiele wie alle.

Wir haben das Heft gelesen: 

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Grün

Leidende Hunde: Tierärzte wollen den Hype um Mops und Bulldogge stoppen
#breedtobreathe

Sie haben kurze O-Beine, schnaufen ganz laut beim Gehen und sehen aus, als würden sie ständig die Nase rümpfen. Trotzdem, oder vielleicht auch deswegen, finde viele sie süß: Bulldoggen, Möpse und andere kurzköpfige Hunde. So werden die Tiere mit den platten Schnauzen in der Fachsprache genannt.