Bild: Unsplash/Matthew Henry
Nein, nicht das, was du denkst. Meistens.

Das Bett, unendliche Weiten. Manche meinen, es ist ein Ort wilder Sexfantasien. 

Andere wissen: Es ist ein Ort voller Chipskrümmel, aufgeklappter Laptops und vollgeschnäuzter Taschentücher. 

Okay, ein bisschen Liebe ist auch dabei – zumindest wenn man Twitter glauben darf.

Unter dem Hashtag #StuffIDoInBed teilten Menschen in lustigen Tweets, was bei ihnen wirklich zwischen den Laken abgeht. Hier sind die besten Antworten:

"Ich esse ein Alle-Gänge-Menü."

(Witzig, weil doppeldeutig: "Full Course Meal" kann auch eine perfekte Frau beschreiben!)

"Bekomme gewöhnlich von Netflix die Frage gestellt 'Schaust du noch?'"
"Trinken und über das Leben nachdenken"
"Versuche so lange wie möglich dem Impuls, pinkeln zu gehen widerstehen. Will nicht raus – es ist kalt."
"Twittern, furzen, masturbieren."
"Ich denke mir geistreiche Antworten zu Gesprächen aus, die ich früher am Tag geführt habe."
"Versuche zu schlafen, während mein Hirn eine Greatest-Hits-Sammlung meiner peinlichsten Momente im Leben abspielt."
"Das kommt natürlich darauf an, wem das Bett gehört ;)"

Noch mehr Twitter-Offenbarungen:


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Awww, Carrie Fishers Hund hat einen heimlichen Auftritt im neuen "Star Wars"

So ziemlich jeder "Star Wars"-Film hat seine eigene nervige Alienrasse. Im Film soll sie für Lacher sorgen, in den Spielwarenläden für Umsätze. Der Gungan Jar Jar Binks war so ein nerviges Vieh, der Wookie Chewbacca hingegen Liebling der Herzen. 

Auch im neuen Film "Die letzten Jedi", der mittlerweile achten Episode der Weltraum-Saga, gibt es wieder eine neue Alienrasse: die Porgs. Die Knubbelwesen sehen aus wie eine Mischung aus Pinguin und Meerschweinchen. Und wahrscheinlich werden sie: nerven.

Aber zum Glück gibt es noch einen heimlichen Star, der im neuen Film dabei ist: Carrie Fishers Hund!