Bild: Unsplash

Jede Woche stellt ein Mitglied der bento-Redaktion seine persönlichen Highlights der Woche vor. Dieses Mal: Nike.


Ein Sommer vor Jahren, draußen geht die Sonne unter – und ich sitze mit meinem MP3-Player und viel Kopfkino allein am See. 

Bald werde ich die Stadt und all meine Freunde verlassen. Ich bin glücklich, aber unsicher: Habe ich mein Zukunftsprogramm richtig gestaltet? Werde ich auch in ein paar Jahren noch zufrieden sein?

Zu diesen Gedanken singt Chester Bennington in mein Ohr, mit rauer, kraftvoller Stimme. Es tut so gut, ihm zuzuhören. 

Unvorstellbar, dass der Sänger der Band jetzt gestorben ist. Am Donnerstag (20. Juli) wurde er tot aufgefunden.

Alle, die Linkin Park hörten oder hören verbinden viele Momente mit den Songs. Und manchen Menschen hat Chester gar durch schwierige Lebensphasen geholfen. Hier erinnern sie sich daran:

Wenn ich im Café sitze und Limo bestelle, dann denke ich nicht daran – dass am Nebentisch vielleicht ein islamistischer Gefährder sitzen kann. Doch genau das kann passieren, zeigt die Geschichte meines Kollegen Marc Röhlig.

Er hat sich mit einem radikalen Salafisten getroffen und sich mit ihm unterhalten. Wie kann es passieren, dass aus Menschen Gefährder werden? Wie oft kommt das in Deutschland vor – und was machen die Behörden dagegen?

Viele von uns machen eine Ausbildung, arbeiten oder studieren. Aber bei wenigen wird die eigene Tätigkeit so sehr in Frage gestellt, wie es bei der Bloggerin Caro Daur der Fall ist.

Ihr wurde in den vergangenen Wochen immer wieder vorgeworfen, ihr Job als Influencerin sei kein richtiger Beruf. 

Dass genau diese Einstellung nervt – und dass Influencer-Sein viel Disziplin erfordert, findet dagegen Katharina Hölter. Und argumentiert:

Wir haben uns wahrscheinlich alle schon mal die Frage gestellt, ob wir in der Vergangenheit vielleicht etwas hätten machen sollen. 

Was habt ihr zuletzt bereut? Die Antwort gibt es im Video:

Zum Schluss möchte ich euch noch mit einer beeindruckenden Frau bekanntmachen: Paulina, 19, aus Hamburg. Sie ist Deutschlands große Nachwuchshoffnung im Stand Up Paddling

Seht selbst:


Streaming

Es gibt einen Trailer zur zweiten Staffel von "Stranger Things"

Es gibt einen Trailer zur zweiten Staffel von "Stranger Things". Dank der Comic-Con in San Diego können sich Film- und Serienfans dieses Wochenende über viele neue Trailer freuen. 

Zeitlich soll die zweite Staffel ungefähr ein Jahr nach der Rückkehr von Will Byers spielen. Alles scheint zunächst ganz normal – doch die Zeit in der Paralleldimension scheint ihn verändert zu haben. 

Co-Serienmacher Ross Duffer sagte bereits, dass es in der zweiten Staffel sehr viel mehr Horror geben werde. Darauf lässt auch die Aussage von Mike-Darsteller Finn Wolfhard schließen. Der sagte in einem Interview mit TVLine: "In den ersten Episoden wird mit Will wird etwas sehr, sehr verstörendes passieren."