Immer diese Männer, die dir ungefragt Dinge erklären

Der Mansplainer ist ein flüchtiges, kaum zu fassendes Wesen. Es taucht plötzlich in deinen Twitter-Mentions auf – und sobald du weißt, was los ist, ist es schon wieder verschwunden. Zum Glück hat eine Frau die perfekte Falle aufgestellt. Von ihrer Erfindung können wir einiges lernen.

1. Leg den Köder aus

Twitter-Userin @voldemortsbicep begann ihre Expedition mit einer fundamentalen Wahrheit: Wenn es so aussieht, als hätte eine Frau keine Ahnung, dann verarscht sie dich wahrscheinlich.

2. Lock ihn in die Falle

Schon bald hatte sie ihre Beute. Sie tat exakt das, was sie in ihrem ersten Tweet angekündigt hatte — und Twitter-User @grhughes82 war zur Stelle.

3. Wenn es klappt, kommen mehr

Wenn wir richtig großzügig sein wollen, dann lesen wir den Tweet-Thread so: Unsere Beute hat versucht, auch bei dem Witz dabei zu sein. Und trotzdem. Die Männer tappten weiter in die Falle, egal wie offensichtlich frau ihnen den Spaß erklärte.

4. Und was machst du jetzt mit deinem Fang?

Könnte man Mansplainer für etwas Nützlicheres benutzen, als sich über sie lustig zu machen – das Rohmaterial wäre in Massen da. Es gibt ganze Tumblrs, die sich mit Männern beschäftigen, die Frauen Dinge erklären. Wohlgemerkt Frauen, die entweder überhaupt nicht falsch lagen, niemals etwas gefragt hatten, oder möglicherweise sogar Expertinnen auf dem Gebiet sind, das ihnen die Typen erklären wollen. Es gibt sogar Männer, die erklären, warum das Kofferwort "Mansplaining" sexistisch ist. Wenn man so darüber nachdenkt – es ist vielleicht überhaupt nicht wert, sich einen Mansplainer zu fangen.

Dieser Beitrag von ist zuerst auf The Daily Dot erschienen. Übersetzung: Dennis Mehmet


Musik

Wir bringen dich zum "Sziget"-Festival nach Budapest
Wir verlosen vier mal zwei Tickets – Gewinne, Gewinne, Gewinne!

Viele Festivals befinden sich dutzende Kilometer außerhalb jeglicher Verkehrsanbindung, irgendwo hinter Ackerlandschaften und Gestrüpp tun sich Zeltstädte auf, für die schon Monate vor Beginn Wasser- und Stromleitungen durch die Pampa gelegt werden mussten.

Beim "Sziget" ist das anders: Das Festival findet mitten in Budapest statt, und zwar in diesem Jahr vom 10. bis zum 17. August. Das Schönste: Das Festivalgelände erstreckt sich nicht etwa auf betonierten Freiflächen, sondern auf der grünen Donau-Insel Obuda.