Bild: flickr.com / Zach Dischner / CC BY
Eure Instagram-Follower haben Besseres verdient als weißen Einheitsbrei

Der Winter naht! Das ist nicht nur ein gute Nachricht für alle Game of Thrones Fans, sondern auch für Fotografen. Der Winter bietet ein unvergleichliches Licht und großartige Motive. Leider gleichen sich viele Bilder sehr und laufen Gefahr, in weißer Schönheit den Tod der Langeweile zu sterben. Mit ein paar einfachen Tricks pimpt ihr euer winterliches Instagram-Game gehörig auf.

1. Warme Finger schießen besser
(Bild: flickr.com / Kyra Savolainen / CC BY-ND)

Die Kamera ist das wichtigste Instrument des Fotografen, aber ohne warme Klamotten nützen die besten Objektive wenig. Mit halb abgefrorenen Fingern und zittrigen Knien gibt es nur verwackelten Datenmüll auf der Speicherkarte. Die Profis empfehlen eher dünnere Funktionskleidung als dicke Daunenjacken für ausreichend Bewegungsfreiheit.

2. Für mehr Saft – Ersatzakku einpacken
(Bild: flickr.com / Evonne / CC BY)

Nicht nur die Finger, auch der Akku eurer Kamera arbeitet nicht gerne in der Kälte: Die Laufzeit sinkt bei niedrigen Temperaturen rapide. Eine Ersatzbatterie ist daher Pflicht. Am besten transportiert ihr sie nah am warmen Körper. Vielleicht entlockt eure warme Hosentasche dem leeren Akku sogar noch ein bisschen Saft für zwei, drei Fotos.

3. Verschlusszeiten reduzieren
(Bild: flickr.com / Zach Dischner / CC BY)

Schnee ist ziemlich fotogen, wenn er frisch und fluffig ist. Um den aufgewirbelten Schnee von Action-Fotos und Wintersportszenen in den Kasten zu bekommen, solltet ihr die Verschlusszeit so klein wie möglich halten. 1/1000 Sekunde ist schon ganz okay, aber wenn eure Kamera mehr kann, versucht es noch kürzer.

4. Bilder komponieren
(Bild: flickr.com / Ruth Hartnup / CC BY)

Arrangiert eure Motive nach der Dreiteilungsregel, in der ein imaginäres Gitter den Bildausschnitt in neun gleichgroße Rechtecke zerlegt. Ist das Hauptmotiv nicht in der Mitte ergibt sich ein dynamischeres und gleichzeitig harmonisches Foto mit unterschiedlichen Blickfängern.

5. Kontraste suchen
(Bild: Getty Images / Andreas Brandl / robertharding)

Winter sind entweder grau und matschig (sehr oft) oder strahlend Blau und weiß verschneit (sehr selten). Gute Fotos sind bei beiden Bedingungen möglich. Entweder habt ihr fantastische Graustufen oder besonders bei tieferem Sonnenstand tolle Lichtverhältnisse. Dann gibt es auch viel spannendere Kontraste als in der blendenden Mittagssonne.

6. Wechsel der Perspektive
(Bild: flickr.com / chriscom / CC BY)

Verschneite Landschaften sind wunderschön, die Bilder davon leider nicht immer. Denn die Perspektive ist fast immer die gleiche: Augenhöhe, Querformat, Autofokus. Durch verschiedene Ebenen oder Fish-Eye-Objektive hebt ihr euch von der Masse ab.

7. Beschlagene Objektive
(Bild: flickr.com / duncan johnston / CC BY)

Kurz aufwärmen ist gut für die Finger, aber schlecht für die Kamera. Objektiv und Innenraum der Kamera beschlagen sofort. Also wenn ihr noch weitere Bilder machen wollt, lasst sie draußen oder verpackt sie in der Kameratasche. Und wenn ihr Punkt 1 beherzigt, könnt ihr sowieso den ganzen Tag draußen Fotos machen.

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