WhatsApp will nun doch Daten mit seiner Konzern-Mutter Facebook teilen. Auf einem Blogpost teilt WhatsApp mit, man wolle die Werbung bei Facebook besser personalisieren. Weitergegeben wird – zumindest im Moment – nur die Handynummer der Nutzer sowie die Information darüber, auf welche Art und wie lange man mit jemandem über WhatsApp kommuniziert. Die Inhalte der Chats sollen weiterhin verschlüsselt bleiben (bento.de).

Seit Freitag bekommen Nutzer dazu auch eine Meldung in der App angezeigt.

Hier zeigen wir euch, wie ihr dem Datenaustausch zwischen WhatsApp und Facebook entgehen könnt:
Früher oder später bekommt ihr eine Aufforderung von WhatsApp, den neuen AGBs zuzustimmen. Das sieht dann so aus:
Tippe NICHT auf Zustimmen, sondern auf LESEN. Dann geht eine neue Seite auf.
Unten rechts siehst du ein Auswahlkästchen. Nimm entweder das Häckchen raus oder rücke den Schieberegler nach links. Danach kannst du auf Zustimmen tippen, ohne dass deine Daten weitergegeben werden.
Falls du den AGBs schon zugestimmt hast, ohne das Häckchen rauszunehmen, hast du 30 Tage Zeit, das doch noch zu tun.
Geh bei WhatsApp zu "Einstellungen" > "Account" > "Meine Account-Info teilen". Dort findest du auch ein Auswahlkästchen, aus dem du das Häcken rausnehmen bzw. den Schieber nach links rücken kannst.
1/12


Food

Was dir dein Dönermann nicht erzählt
Kalb muss nicht immer Kalb sein.

Wie frisch ist das Fleisch, das in meinem Döner steckt? Was ist drin, wenn ich Kalbfleisch bestelle – wirklich nur Kalbfleisch? Diese Fragen stellt sich jeder, der auf Döner steht, aber keine Lust auf Gammelfleisch hat. Wir haben nachgeforscht.

Antworten geben:

  1. Der Insider: "PeterQuinn_99" beantwortete jüngst auf Reddit alle Fragen der Community. Nach eigenen Angaben führt sein Vater seit 13 Jahren einen Dönerladen in Norddeutschland. Überprüfen lässt sich das nicht.
  2. Der Döner-Verkäufer: Ein Betreiber eines Hamburger Dönerladens, er möchte anonym bleiben.
  3. Der Experte: Wolfgang Lutz, Geschäftsführer des Deutschen Fleischerverbandes.