Bild: Knightscope

In San Francisco werden Roboter eingesetzt, um Obdachlose von öffentlichen Plätzen zu vertreiben. Die Geräte fahren autonom durch festgelegte Zonen, mit Warnsignalen sollen Obdachlose dazu bewegt werden, wegzugehen. Ein Sicherheitsalarm kann außerdem die Polizei vor kriminellen Aktivitäten warnen.

So sieht der Patrouillenroboter aus:

(Bild: Knightscope)

Die Roboter werden zynischerweise von der Gesellschaft zum Schutz vor Gewalt gegen Tiere betreut (SPCA). Sie setzen die Geräte vor ihren Büros ein.

Er wurde vom Start-up Knightscope entwickelt. Die Idee des Unternehmens: Die Roboter für 7 Dollar die Stunde zu verleihen, was 3 Dollar unter dem Mindestlohn für Beamte in Kalifornien liegt (Popular Science). Laut Selbstauskunft hat Knightscope mehr als 15 Millionen Dollar von Investoren für seine Roboter eingetrieben (Business Wire).

Zum Glück gibt es Widerstand gegen die Roboter: 

Die Stadt San Francisco hat nun der SPCA verordnet, die Geräte nicht länger auf Gehwegen vor ihren Büros einzusetzen (San Francisco Business Times). Außerdem hat die Stadt beschlossen, generell gegen zu viele Roboter vorzugehen. Lieferroboter, Pizzaroboter und andere Geräte hätten die Straßen zu sehr bevölkert.


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Mit dieser neuen WhatsApp-Funktion werden Gruppenchats viel besser

Gruppenchats nerven, sind aber auch oft ganz praktisch: Du kannst dich mit mehreren Leuten gleichzeitig besprechen. Zwischendurch gibt es aber immer mal wieder Situationen, in denen du etwas nicht mit der gesamten Gruppe, sondern nur mit einzelnen Personen bereden möchtest. 

  • Was du dann also machst: Du gehst aus der Gruppe, wechselst in einen privaten Chat und springst danach hin und her. 

Natürlich immer in der Hoffnung, dass bloß keine falsche Nachricht im falschen Chatfenster landet.