Im September hatte Samsung erst den Verkauf seines Galaxy Note 7 verschoben (bento), im Oktober wurde die Produktion dann ganz gestoppt (bento). Das Smartphone hatte immer wieder Feuer gefangen, erste verkaufte Geräte waren explodiert, angebrannt, hatten Kunden an den Händen verletzt (bento). Knapp drei Millionen Smartphones wurden zurückbeordert.

Seitdem hat Samsung an der Ursache für die Explosionen geforscht – und hat jetzt eine Antwort.

Auf seinem Blog stellt das Unternehmen die Ergebnisse vor. Die wichtigsten Erkenntnisse:

  1. Für die Entzündung ist die Batterie verantwortlich.
  2. Software- oder elektronische Fehler schließt Samsung aus.

Technikexperten hatten die Batterie bereits im Herbst als Ursache genannt. Jetzt haben das fast 700 Experten in ihren Nachforschungen bestätigt. Mehr als 30.000 Batterien wurden dafür getestet.

Für Experten – das sind die erforschten Batteriefehler:
Die Batteriehülle war zu klein – Elektroden in der Batterie wurden verbogen.
Ein abnormaler Schweißpunkt – der die Isolation der Batterie durchbrach und für einen Kurzschluss sorgte.
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Und nun ist alles sicher?

Wenn es nach Samsung geht, natürlich ja. Das Unternehmen hat einen achtstufigen Sicherheitscheck für Batterien eingeführt, mehrfache Ummantelungen für die Batterien entworfen und eine Art Batterie-Expertenrat gegründet.


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Die AfD berät angeblich über einen Rauswurf von Brandstifter Höcke

Die AfD zieht viele rechtspopulistische Politiker an – aber nur wenige schimmern so braun wie der Thüringer Landeschef Björn Höcke. In der Vergangenheit hielt er Vorträge über die Rassentheorie der NS-Zeit und wünschte sich für Deutschland "1000 Jahre" Zukunft. Vergangene Woche hielt er in Dresden eine Rede wider die Aufarbeitung des 2. Weltkrieges (bento).

Die Hauptaussage: Die Deutschen würden ihre eigene Geschichte verkennen, wenn sie nur den Opfern des Nationalsozialismus gedenken.

Laut einem Bericht der "Thüringer Allgemeinen" ist das Gefasel von Höcke nun auch anderen AfD-Mitgliedern zu viel. Am Montag will der Bundesvorstand demnach in einer Telefonkonferenz über die Zukunft Höckes entscheiden. Die "Thüringer Allgemeine" beruft sich auf Parteikreise.