Prisma soll es noch diesen Monat auch für Android geben.

Es gibt unzählige Apps mit Fotofiltern – und es gibt Prisma. Die iPhone-App macht aus Fotos kleine Kunstwerke. Völlig neu ist die Idee nicht, Photoshop hat solche Filter schon lange eingebaut. Aber bisher sahen die Ergebnisse nie so gut aus.

33 verschiedene Filter hat Prisma. Bild schießen oder aus den eigenen Fotos auswählen, drauftippen, fertig. So einfach wie Instagram. Genauso lässt sich auch einstellen, ob das Originalbild noch ein bisschen durchscheinen soll.

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Die Ergebnisse sehen so gut aus, weil die App die aufwendigen Filter nicht auf dem Handy berechnet – das Bild wird von der App auf die Server von Prisma hochgeladen und zurückgeschickt. Das geht aufs Datenvolumen, in unserem Beispiel hat jeder Filter rund 0,3 MB gefressen. Ohne anschließendes Hochladen zu Instagram oder Facebook.

Auf den Prisma-Servern kommt dann laut den Betreibern moderne Technologie zum Einsatz: "neurale Netzwerke und künstliche Intelligenz". Was wohl so viel heißt wie: Eine Software hat gelernt, ein Foto zu lesen und einen bestimmten Stil nachzumalen.

"Prisma - art filters and photo effects" gibt es kostenlos im App Store.

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