Smartphones sei Dank, können Menschen endlich auch im echten Leben Pokémon-Trainer werden. Ihre eigenen Gärten oder Städte erkunden – und dort Pokémon fangen. Kurz vor dem Launch des Spiels vergangene Woche waren die zukünftigen Spieler zumindest genauso aufgeregt wie Ash nach dem Sieg gegen einen Arenaleiter.

Mit dem großen Interesse an Pokémon Go kamen auch die Herausforderungen. Server brachen wegen Überlastung zusammen. Viele User mussten erst herausfinden, wie man Pokébälle überhaupt wirft.

Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten ist Pokémon Go seit dem Start verdammt real geworden. Wir präsentieren euch hier eine kleine Runde der wildesten Stories, die das Game bisher hervorgebracht hat.

1. Dieser Mann spielt Pokémon Go tatsächlich während der Geburt seines Kindes. Misty wäre auf jeden Fall angepisst gewesen.
2. Die Polizei im australischen Northern Territory möchte die User vor allem eines wissen lassen: Dass ihre Sicherheit wichtiger ist, als noch ein paar Pokébälle zu schnappen.
3. Plötzlich beginnen Menschen, überall nach neuen Pokémon zu suchen. Das ist schön für Kinder, die das Haus verlassen, um einen kleinen Spaziergang zu machen – aber nicht unbedingt förderlich für das Dairy Queen um’s Eck, das von konsumunwilligen Pokémon-Fans besucht wird. Letzten Endes musste dieses Schild an der Tür angebracht werden.
4. Pidgeotto hat offensichtlich ein Faible für Klobrillen.
5. Vergesst Pikachu! Menschen haben inzwischen angefangen, die stärksten Pokémon mit den eigenen Händen herauszufordern.
6. Pro Tipp: Checkt aus, ob eure Versicherung auch für Kosten aufkommt, die durch die Verletzung von Geist-Typen hervorgerufen werden.
7. Leider kein Scherz: Auf der Suche nach Wasser-Typen überquerte ein Teenager einen Fluss und fand dabei eine Leiche.
8. Ein Typ hat scheinbar seinen Job verloren, weil er während der Arbeitszeit Pokémon Go spielte. In seinem Unternehmen ist die Benutzung von Kameras aus Datenschutzgründen strikt verboten.

Wenn ihr nicht wie der Geist Marowak enden wollt, der den Turm in Lavender Town heimsucht, passt beim Spielen besser auf die Umgebung um euch herum auf.


Haha

"Sorry, mein Akku war leer": SMS, die jeder Festivalbesucher kennt

Ein Festival ist kein richtiges Festival, wenn man nicht zumindest einmal an einer unausgereiften SMS-Wegbeschreibung verzweifelt ist. Anleitungen wie "Der weiße Pavillon, links an der Ecke" sind genauso unbrauchbar wie O-Saft, der mit Jägermeister angereichert wurde.

Nach dieser ernüchternden Feststellung haben wir für euch die besten Nachrichtenverläufe von verpeilten Techno-Druffies und Metalheads rekonstruiert. Viel Spaß! Und nicht vergessen: "Ich bin keine 16 mehr" zählt nicht (!) als Ausrede.