Bild: Nintendo

Nintendo hat in Tokio die Switch vorgestellt, eine mitnehmbare Spielekonsole. Das Gaming-Tablet lässt sich über einen Touchscreen oder die Joycon-Controller steuern, die man links und rechts an das Tablet steckt. Außerdem lässt sich die Switch über eine Dockingstation an den Wohnzimmer-Fernseher anschließen: Handheld und Heimkonsole in einem.

Ab 3. März soll die Switch in Japan, den USA und einigen europäischen Ländern verkauft werden. In den USA soll die Konsole rund 300 Dollar kosten. Der Preis für Deutschland ist noch nicht bekannt.

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Nintendo verzichtet bei der Switch auf Ländersperren, Hardware und Spiele sind für alle Regionen gleich. Der eingebaute Speicher von 32 GB lässt sich über normale MicroSD-Karten erweitern. Der fest eingebaute Akku soll 2,5 bis 6,5 Stunden halten. Ob das stimmt, wird sich zeigen – am Freitag wird das Gerät erstmals der Presse gezeigt. Bis zum Verkaufsstart soll es mehrere Demos geben.

Zu den ersten Spielen gehören zwei neue Titel mit bekannten Figuren:

Super Mario Odyssey
Zelda: Breath of the Wild

Außerdem will EA das nächste FIFA auf die Switch bringen und Bethesda hat ein Skyrim versprochen. Auch Minecraft soll für die Switch erscheinen, ein Datum gibt es dafür aber noch nicht.

Hier ist die gesamte Präsentation:

Mehr über die Nintendo Switch bei The Verge und bei Ars Technica.


Fühlen

Eine Frau erzählt, wie traurig sie ist – mit Zeichnungen

Es gibt Dinge, über die lässt sich nur schwer sprechen. Über innere Unsicherheit zum Beispiel. Darüber, dass man sich Sorgen macht vor dem, was kommt. Darüber, dass man Angst hat vor der Vergangenheit oder der Zukunft. Oder darüber, dass man irgendwie traurig ist, aber nicht weiß, woher das kommt.

Auch Hannah Daisy, 32, ging das so. Auch sie war oft grundlos traurig. Als die negativen Gefühle im Winter vor zwei Jahren immer lähmender wurden, beschloss die Künstlerin aus England, sich professionelle Hilfe zu suchen.