Diese 49 Motive gibt es

Die Welt der Emojis wird regelmäßig ein bisschen größer – im kommenden Jahr zugunsten der Vielfalt. Jetzt hat das zuständige Unicode-Konsortium die neuesten Vorschläge für 2019 veröffentlicht. Darunter befinden sich unter anderem Emojis für eine taube Person, Rollstühle, ein Ohr mit Hörhilfe, einen Blindenhund.

Ein weiterer Vorschlag sind Emojis von Paaren, die Händchen halten. 55 Kombinationen von ihnen mit verschiedenen Hautfarben und Geschlechtern sollen am Ende ausgewählt werden können.

Hier kannst du dir alle neuen Emoji-Vorschläge für 2019 anschauen:

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Woher kommen ständig die neuen Ideen?

Vorschläge können von jeder Person beim Unicode-Konsortium eingereicht werden. Man sollte jedoch eine gute Erklärung dafür haben, warum genau dieses Emoji eingeführt werden soll, sagt Unicode-Präsident Mark Davis. Ein Grund wäre beispielsweise, dass das Symbol viele Menschen betrifft.

Das muss man dann belegen, etwa mit Auswertungen, wie oft der Ausdruck auf YouTube oder anderswo vorkommt. Und: Etwas Ähnliches sollte es im Emoji-Sammelsurium noch nicht geben. Es gibt entsprechende Anträge dafür auf der Seite des Konsortiums.

Max Zierer hatte zum Beispiel erfolgreich für die Einführung eines Döner-Emojis gesorgt:

Wer entscheidet, welche Emojis aufgenommen werden?

Das Unicode-Konsortium ist ein Zusammenschluss zahlreicher großer Firmen wie Microsoft und Apple, die Emojis auch in ihren Produkten anbieten. Es soll dafür sorgen, dass wichtige Kommunikationszeichen weltweit einheitlich erkannt werden. Also auch, wenn ein iOS-Nutzer eine Whatsapp-Nachricht an ein Android-Smartphone schickt.

Wann ist klar, welche Emojis wirklich eingeführt werden?

Im September trifft sich das Konsortium zu seiner nächsten Sitzung. Dann soll entschieden werden, welche Emojis im kommenden Jahr neu aufgenommen werden.


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