Manchmal ist der Weg eben nicht das Ziel...

Im Grunde sind wir ja grenzenlos.

"Mobil sein, frei sein, flexibel sein" – ein echt praktisches Mantra. Aber es ist nicht nur praktisch, es klingt auch ziemlich souverän. Gerade auf uns passt es total gut. Immerhin zelebrieren wir unseren digitalen Lifestyle – zwischen tausendundeiner App und Social Media Posts – doch genau so: Always "on", immer bereit, ständig in Bewegung. Und Grenzen? Kennen wir eigentlich nicht. Zumindest, solange irgendjemand funktionierendes WLAN hat.

Aber was heißt eigentlich "mobil" sein? Ich denke, es bedeutet vor allem, individuell zu sein. Und ungebunden. Meinen Samstagabend plane ich ja auch nicht zwei Wochen im Voraus. Wenn ich Bock habe, mit meinen Freunden bis morgens früh feiern zu gehen, gestalte ich das genauso spontan wie meinen gechillten Filmabend auf der Couch. Flexibel bin ich eben nur dann, wenn ich die freie Wahl habe. Deshalb kann ich auch mit Stolz sagen, dass ich Verbindlichkeiten nur dann eingehe, wenn ich sie wirklich sinnvoll finde.

(Bild: Giphy )

Mal ganz ehrlich: Alles andere stresst mich sowieso.

Um mobil zu sein, muss ich aber täglich gleich mehrere Entscheidungen treffen: Wo will ich hin? Wie komme ich da hin? Wieviel Zeit und Geld will ich dabei opfern? Oder ich lege mir gleich selbst ein Auto zu, als permanente Entscheidungshilfe. 

Bei meinen Freunden sehe ich’s ja – manche von denen, die "Exoten", haben tatsächlich ein eigenes Fahrzeug, mit dem sie ganz spontan mobil sein können. Fahrt zum Supermarkt: Check. Decke einpacken und an den See: Check. Kumpels nachts von der Bushaltestelle abholen: leider auch Check. Trotzdem ist es schon ziemlich anders als in Kindheitstagen – ein Auto ist halt kein Muss mehr. Und überhaupt: Parkplätze? Finden sich – gerade in der Großstadt – auch nicht so einfach. Das nervt.

(Bild: Giphy )

Abgesehen davon stell’ ich mir aber auch noch ganz andere Fragen: Was ist mit der Umwelt? Was ist mit meinem Geld? Brauche ich das alles? Will ich das alles? Muss ich mich denn immer gleich festlegen? Gibt’s da nicht ’ne App für? Aaanstrengend…

Was "mobil" heißt, bestimme immer noch ich

Eigentlich ist es doch gar nicht so wichtig, für welches Fortbewegungsmittel ich mich entscheide. Solange ich persönlich damit klarkomme und meinen eigenen Mobilitätsstil finde. Der darf auch ruhig unkonventionell sein. Denn festlegen muss ich mich tatsächlich nicht mehr. Was mobil bedeutet, bestimme ich, so wie ich Lust darauf habe. Vielleicht fahre ich ja mit meinem Fahrrad zum Carsharing-Spot, nehme ein "geteiltes" Auto zur Party und die Öffentlichen zurück. Ist flexibel und schont die Umwelt. 

Vielleicht leihe ich mir für den nächsten Wochenendtrip auch einfach das Auto meiner Freundin und gebe ihr dafür das Spritgeld, plus einen selbstgebackenen Erdbeer-Muffin. Oder ich nehme den Fernbus. Dann kann man sich mit völlig Fremden über ihre Lebensgeschichte unterhalten, für ein paar Stunden dösen oder gemeinsam Party machen. Fortbewegung hängt ja auch davon ab, welcher Persönlichkeitstyp ich bin.

(Bild: Giphy )

Letztlich ist es fast egal, wie ich vorwärtskomme. Für mich ist es zumindest nicht das Fahrzeug, das zählt, sondern was man mit der Zeit darin macht: Die Erlebnisse, die im oder mit dem Auto, Bus oder Zug stattfinden. Die Partys, Konzerte und Geburtstage, eigentlich alle schönen Events, zu denen wir fahren, und an die wir uns noch Jahre später –laut lachend oder fremdschämend – zurückerinnern. Wir fragen uns nachher eigentlich nie, wie wir da hingekommen sind, sondern nur: Wie gut war das eigentlich! 

Genauso will ich auch mein "Mobilsein" erleben. Als Freisein. Und als Spaßhaben. Mit meinen liebsten Leuten, die allesamt tolle Menschen sind: Auto-Menschen, Fahrrad-Menschen, Bus-Menschen. Eben meine Menschen. 

Das ist doch die schönste Freiheit, die es gibt.

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