Bild: Unsplash/Andrew Neel
Ärgerlich.

Hast du gestern Nacht nicht schlafen können, dich von einer Seite zur anderen gewälzt – und dann im Internet nach Ablenkung gesucht? Dann wirst du wahrscheinlich genervt wieder ins Kissen gesunken sein.

Denn in der Nacht zum Dienstag hatten etliche DSL-Nutzer in Deutschland massive Probleme mit ihrer Internetverbindung. Es war lahm, gedrosselt und hakte immer wieder. 

Der Grund: Ein Stromausfall.

Deutschlands wichtigster Interne-Knotenpunkt DE-CIX (Deutscher commercial Internet-Exchange) ist in Frankfurt am Main. Dort hat der Dienstleister Interxion den heiligen Internet-Gral platziert: Das Rechenzentrum. Die Telekom und andere Anbieter verbinden über dieses Rechenzentrum ihre Netz miteinander. Nur so kann der Datenverkehr abgewickelt werden.

Die De-Cix-Betreiber bestätigten noch in der Nacht, dass es einen Stromausfall gab, alle Sicherungssysteme hätten versagt. Daher sei auch das Internet so langsam. Anschließend gaben die Betreiber etwas voreilig Entwarnung, der Stromausfall sei behoben (SPIEGEL ONLINE).

Kurz darauf twitterte das Unternehmen jedoch, der Strom sei doch wieder weg. Mittlerweile teilte die Firma mit, dass alle Systeme wieder stabil liefen. Die Ursachen würden nun erforscht.


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6 Geheimnisse aus dem Alltag eines Dealers
Du hast es geahnt: Dealern kann man nicht vertrauen!

Ob Gras, Koks oder MDMA – Rausch wird in Deutschland gekauft und verkauft, auf Straßen, in Clubs und in Wohnzimmern. 

Das ist politisch nicht gewollt, entspricht aber der Realität: laut der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung haben im Jahr 2015 10,2 Prozent der Jugendlichen und 34,7 Prozent der jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 25 Jahren mindestens einmal in ihrem Leben illegale Drogen konsumiert, die Zahl der Drogentoten ist 2015 um 18 Prozent gestiegen, auf 1226 Tote. 

Eine zentrale Rolle spielen dabei Dealerinnen. Weil ihre Tätigkeit  illegal ist, funktioniert ihr "Beruf" nach undurchsichtigen Regeln. Gleichzeitig sind Konsumenten aber gezwungen, ihnen zu vertrauen, wenn sie nicht auf die Droge verzichten wollen oder können. 

Deshalb haben wir einen von ihnen Dinge gefragt, die Dealer uns normalerweise nie erzählen würden – und er hat ausgepackt. Anonym natürlich. In seinem bürgerlichen Leben studiert er.

1. Die Gewichtsangaben stimmen nie.  

"Egal wo du deine Drogen kaufst, du kriegst nie die Menge, die du bestellt hast.

Auf der Straße ist es am Schlimmsten. Die Dealer können machen, was sie wollen. Oft läuft der Handel so schnell ab, dass der Kunde sich die Ware gar nicht genau angucken kann. Ein Gramm entspricht dort niemals einem Gramm. Oder du rauchst Petersilie und merkst es gar nicht.