Bild: Google
Was ist das für ein Doodle?!

Heute Morgen beim Blick auf die Startseite gewundert, was das heute für ein Google-Doodle ist?

Google feiert damit den 66. Geburtstag des Studios für elektronische Musik. Es gilt als eine der Geburtsstätten der elektronischen Musik und war eins der ersten modernen Musikaufnahmestudios.

Die Illustration wurde vom Berliner Künstler Henning Wagenbreth erschaffen und ehrt heute die Musikaufnahmestätte. (SPIEGEL ONLINE)

(Bild: Google)
Warum ist das Studio für elektronische Musik wichtig?
  • Das Studio für elektronische Musik wurde am 18. Oktober 1951 in Köln gegründet und wurde unter der Fittichen des Westdeutschen Rundfunks (WDR) hochgezogen. 
  • Das Studio für elektronische Musik war für damalige Verhältnisse sehr modern. Dafür verantwortlich waren die Komponisten Werner Meyer-Eppler, Robert Beyer und Herbert Eimert, die das Studio technisch konzipierten und ausstatten ließen. 
  • Hier wurden elektronische Sounds so gemixt, so dass diese Klänge ein ganz neues Musik-Genre hervorbrachten. Künstler aus aller Welt kamen extra nach Köln, um an ihrer Musik mit der neuen Technik arbeiten zu können. (Google)
  • Die Leitung hatte 30 Jahre lang der Komponist Karlheinz Stockhausen. 
  • 1999 wurde das Studio geschlossen, jetzt soll es von Köln nach Kerpen verlagert werden. Künstler können dann wieder unter der Obhut des Studios ihre Ideen umsetzen. (Welt)


 So sieht es übrigens innen drin aus: 
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Gerechtigkeit

#MeToo: Dieser Moment ist eine Chance auf Veränderung

Es hat als "Weinstein-Affäre" angefangen, mit dem Hashtag #metoo nimmt das Thema neue Dimensionen an: Mehr als eine Million Menschen haben in Sozialen Medien veröffentlicht, welche sexuellen Übergriffe sie erlebt haben – oder sich einfach nur mit dem Hashtag als Opfer sexueller Belästigung geoutet. Es wird klar: Viele Frauen wollen eine Revolution und stärken sich gegenseitig. 

Unsere Autorin wünscht sich, dass nun der Moment der Veränderung gekommen ist und diese neue Bewegung die Chance birgt, unsere Gesellschaft zum Umdenken zu bewegen. Aber sie fürchtet auch, dass die Debatte in die falsche Richtung abdriften könnte: Wenn man sich zum Beispiel zu sehr auf die einzelnen Fälle konzentriert und eine Debatte über die Schwere der einzelnen Vergehen beginnt, statt über das gesamtgesellschaftliche Problem zu sprechen. 

Warum das ein Problem wäre und welche Bevölkerungsgruppe dringend mitmachen müsste, um ein Umdenken zu erreichen, erklärt sie im Video.