Bild: Screenshot/Google
Ausgerechnet das Internet soll die neue Android-Version benennen

Google bastelt derzeit an einer neuen Version seines Smartphone-Systems Android. Unter anderem soll es automatische Updates geben und ein einfacheres Managementsystem für geöffnete Apps (Heise).

Intern wird das Update bislang Android N genannt. Nun will Google, dass das Internet einen Namen findet. Und der soll mit N beginnen:

Google selbst findet das ziemlich lustig und bietet "Narshmellow", "Nutcho" oder "Navy Bean" an. Ein ironischer Spot unterstreicht den Ernst der Lage:

Allerdings denken einge Twitter-Nutzer zuerst an das eine N-Wort – und glauben daher, dass im Netz nichts Gutes zustande kommen wird.

Weit gefehlt.

Die meisten Twitter-Nutzer denken nur ans Essen:
Andere betreiben Produktkritik:
Und ein weiterer plädiert für schlichte Eleganz:

Style

Wie der Feminismus die Fashion-Industrie prägt

Früher einmal ließ sich die Emanzipation einer Frau an ihrer Rocklänge ablesen. Oder an ihren Schulterpolstern: je ausladender, desto emanzipierter. Heute ist Mode viel persönlicher. Genau wie jede Frau ihr Leben individuell gestalten möchte, wählt auch jede genau das aus, was sie tragen will. Einige mögen es pink, andere plakativ.

So verkauft beispielsweise die Amerikanerin Candace Reels, Gründerin der Seite Female Collective, in ihrem Shop T-Shirts mit Slogans wie "Mind Your Own Uterus" oder "More Feminism – Less Bullshit". Und die kanadische Künstlerin Petra Collins vereinte zusammen mit der Modemarke American Apparel gleich zwei Tabus auf einem T-Shirt: Sie illustrierte eine menstruierende und masturbierende Frau.

In der Fotostrecke: So sieht Feminismus auf Instagram aus