"One does not simply walk into Mordor."

Einmal wie Frodo durch Mittelerde reisen? Endlich mal die Routen der Stark-Familie aus "Game of Thrones" in Westeros nachvollziehen? Die Zeiten sind vorbei, in denen Fantasy-Fans mit ihren Zeigefingern über kleine Karten am Buchende fahren mussten. Westeros wie Mittelerde sind längst von Lesern in interaktiven Karten nachgebaut worden.

Verschiedene Projekte im Netz überbieten sich dabei an Detailverliebtheit. bento stellt die schönsten Karten vor:

Das sind die drei besten Karten für Mittelerde:
Das LOTR Project liefert eine interaktive Karte mit den wichtigsten Wegpunkten aus dem "Hobbit" und dem "Herrn der Ringe".
Die Karte von Fan Mark Carpenter wurde auf imgur hochgeladen. Sie zeigt Frodos Reise als Google Routemap – leider nicht interaktiv.
Am schönsten ist sicher die Karte von 3rings. Die Optik erinnert an die Bücher von Tolkien, Orte können gezielt gesucht werden.
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Und hier sind die drei schönsten Karten für Westeros:
Die Map of Ice and Fire verbindet die Buchwelt mit moderner Kartenoptik. Mehrere Zoomstufen, leider wenig Details.
Die Westeros-Karte von Etsy ist eigentlich in Poster. Klassische Google-Maps-Optik, kann hier bestellt werden.
Quartermaester.info liefert das beste Angebot: eine interaktive Karte in alter Optik. Die zahlreichen Orte lassen sich je nach Spoiler-Stand einblenden.
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Wie kann ich selbst Fantasy-Karten erstellen?

Im Netz gibt es verschiedene Angebote:

  • Google bietet einen Entwicklerdienst für seine Maps an. Tutorials helfen beim Bauen.
  • Leaflet ist eine Open-Source-Bibliothek mit Karten im JavaScript-Format. Setzt aber Wissen voraus.
  • Ebenfalls eher für Profis: OpenLayers.
  • Für das reine Zeichnen von Karten gut geeignet: das kostenlose GIMP.

Fantasy-Experte? Dann teste dich in unsere Quizzen:


Queer

​Wie Grindr in Israel schwule Palästinenser und Juden zusammenbringt
Aviel, 26, lebt in Tel Aviv und sucht gezielt nach arabischen Männern für die Nacht.

Sanft streicht er über "Phoenix", der nur seine Bauchmuskeln fotografierte, über "Nightdream", der mit Dreitagebart in die Kamera grinst und über "Mohammad68", der Gewichte stemmt.

Aviel, 26, ist jüdisch, schwul, lebt in Tel Aviv und sucht bei der Dating-App Grindr gezielt nach arabischen Männern für die Nacht. Ihn stört nicht, dass sich Israelis und Palästinenser seit Jahrzehnten unversöhnlich im Nahost-Konflikt gegenüberstehen. Im Gegenteil: "Eigentlich ist das genau der Reiz. Man will doch meist das, was schwer zu bekommen ist."