Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist in Berlin, um einige Fragen ausgewählter Nutzer zu beantworten. Andere Fragen wurden ihm von Mitarbeitern hereingereicht und dienten ihm als Stichworte, um Facebook als freundliche Community mit den besten Absichten anzupreisen. In Deutschland hat Facebook nach eigenen Angaben rund 28 Millionen Mitglieder – 21 Millionen davon sollen jeden Tag vorbeischauen.

Hier sind die Highlights aus einer guten Stunde Wohlfühl-Fragen:

Hunderte Mitarbeiter gegen den Hass

Zuckerberg erklärt, wie er Hasskommentaren auf Facebook beikommen will. Als erstes nennt er eine Initiative für "counter speech": Die Nutzer sollen das selbst regeln und Fremdenfeinde in die Ecke argumentieren. Erst danach kommt er zu den hunderten Mitarbeitern weltweit, die gemeldete Beiträge begutachten.

Hasskommentare haben keinen Platz auf Facebook. Und da haben wir ehrlicherweise bisher keinen guten Job gemacht.
Mark Zuckerberg
Twitter

Eine Besucherin fragt ihn, was er als Twitter-Chef tun würde. "I have no idea what to say." Zuckerberg redet lieber über Instagram. 150 Mitarbeiter. Mehr als 400 Millionen Nutzer. Größer als Twitter.

Leben wir nicht alle in einer Filterblase?

"Großartige Frage", so antwortet PR-Profi Zuckerberg eigentlich auf jede Frage.

Dislike-Button

Facebook hat gerade den Like-Button durch verschiedene Emojis ersetzt – aber ein Dislike-Button ist nicht vorgesehen.

Hunde- und Babyfragen

Zuckerberg ist Vater und freut sich. Der Familienhund auch.