Diese 9 Symbole könnten beim nächsten Emoji-Update dazukommen.

Ein bisschen mehr Inklusion – zumindest auf unseren Smartphones: dazu will Apple mit einer Reihe von neuen Emojis beitragen. Das Unternehmen hat vergangene Woche dem Unicode-Konsortium, das für den Emoji-Katalog verantwortlich ist, Symbole vorgeschlagen, die Menschen mit Behinderungen repräsentieren. Das Unternehmen nennt sie "accessibility emojis", also sozusagen "barrierefreie Emojis". (Emojipedia)

Zur Begründung schreiben die Verantwortlichen in ihrem Antrag: 

"Es gibt derzeit schon eine große Auswahl von Emojis, aber Menschen mit Behinderungen fühlen sich von ihnen möglicherweise nicht repräsentiert."

Auch wenn die vorgeschlagenen Motive nicht alle möglichen Formen von Behinderungen abdeckten, sei es zumindest ein Anfang, schreibt das Unternehmen weiter. Für die Entwicklung der Emojis hat sich Apple Unterstützung beim Amerikanischen Blindenrat, einer Stiftung für Zerebralparese und der nationalen Vereinigung der Gehörlosen geholt.

So sehen die Entwürfe aus:

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Auf Twitter begrüßten viele Nutzer die Ankündigung:

Ob die Emojis tatsächlich Standard für alle Smartphone-Nutzer werden, entscheidet sich nächsten Monat. Dann trifft sich das Unicode-Komitee das nächste Mal. Nehmen die Verantwortlichen den Vorschlag an, könnten die neuen Symbole 2019 eingeführt werden.


Gerechtigkeit

Warum ich aufhören muss, ständig Leute als Nazis zu bezeichnen
Was geben wir da eigentlich von uns?

Neulich, vor dem Fernseher. Alexander Dobrindt von der CSU saß in einer Talkrunde und redete und redete und mir platzte schon wieder der Kragen. "Das ist ein verdammter Nazi!", rief ich. Dann schaltete ich um.

Später am Abend fiel mir der Satz noch mal ein. Stimmt, ich mag Dobrindt nicht. So gar nicht. Und Nazis erst recht nicht.